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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Inhalt:
Überschrift:
Aus der Leitung sprudelt Qualität
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke-Experte: Trinkwasser reines Produkt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. " Das Osnabrücker Trinkwasser ist gut" das war der Kern der Botschaft von Klaus Jordan. Das Thema des Wasserfachmanns der Stadtwerke Osnabrück: " Qualität aus der Region Osnabrücker Trinkwasser", diesen Vortrag hielt er jetzt bei der Wanderausstellung " WasserWissen die wunderbare Welt des Wassers" im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt .
chh Osnabrück. Gänsewein, Beamtensekt im Volksmund gibt es viele Bezeichnungen fürs Leitungswasser. Etwas schlichter halten es die Stadtwerke. " Osnabrücker Trinkwasser" nennt man da den Stoff, von dem jeder Osnabrücker pro Tag etwa 130 Liter verbraucht. Klingt fast wie ein eigner Markenname. Könnte es auch sein, denn das städtische Trinkwasser stehe dem oft teureren, etikettierten Wasser aus dem Supermarkt in puncto Gesundheit und Reinheit in nichts nach, urteilte Jordan. 60 Brunnen in Osnabrück und Umgebung fangen das Grundwasser auf. Von dort gelangt es durch Rohre zu den drei die Stadt versorgenden Wasserwerken in Düstrup, Thiene und Wittefeld. Nach den Richtlinien der bundesdeutschen Trinkwasserverordnung wird das Wasser hier auf Schadstoffe untersucht. Unerwünschte Inhaltsstoffe wie Eisen oder Kalk werden entfernt oder reduziert, bevor es über die Hochbehälter am Piesberg, Schölerberg und Schinkelberg zum Verbraucher geleitet wird. " Durch unsere 2005 erweiterte hochmoderne Aufbereitungsanlage mit Membranfiltration bleibt das Wasser auch maschinenfreundlich weich, so müssen keine Rückstände in Haushaltsgeräten befürchtet werden", sagte Jordan. Die Stadtwerke setzen auch auf Prävention. Landwirte sollen durch Aufklärungsprogramme dazu aufgefordert werden, ökologisch zu düngen und so den Nitratgehalt im Grundwasser, der im Trinkwasser einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten darf, möglichst gering zu halten. Die Gymnasiastin Sabine Waldmann war erstaunt, dass alleine 30 Liter Trinkwasser am Tag " einfach die Toilette runtergespült werden". " Dabei sind wir in Europa mit 130 Litern am Tag schon Vizemeister im Wassersparen. In den USA verbraucht man pro Kopf immer noch doppelt so viel", erläuterte Kerstin Schulte, wissenschaftliche Mitarbeiterin im ZUK.

Die wunderbare Welt des Wassers

Am morgigen Weltkindertag, 21. September, geht es im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), An der Bornau 2, beim Aktionstag Wasser feucht-fröhlich zu. Von 10 bis 17 Uhr bekommen die Besucher Antworten auf viele Fragen rund ums Wasser. Sie können an Führungen durch das ZUK-Gebäude teilnehmen. Die kleinen Gäste können mit Wasserexperimenten Neues über das Element lernen. Neben der interaktiven Ausstellung " WasserWissen die wunderbare Welt des Wassers" gibt es auch ein Wassertheater, einen Wasserparcours und Mal- und Bastelaktionen. Auch ein Feuerwehrauto kann man sich anschauen.
Autor:
chh


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