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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Immer Ärger mit Hundehäufchen
Zwischenüberschrift:
Beim Bürgergespräch standen Politiker und Fachleute Senioren Rede und Antwort
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Senioren fragen Politiker und Fachleute antworten. Das war das Motto beim Bürgergespräch, das traditionell ein fester Programmpunkt der Seniorenwochen ist.
Rede und Antwort standen in diesem Jahr Oberbürgermeister Boris Pistorius, Mitglieder der Ratsparteien und der Verwaltung. Ebenfalls mit dabei: ein Vertreter der Polizei und der Stadtwerke. Und wie immer kam das Publikum gleich zur Sache. Kritisiert wurde die Situation an der Bushaltestelle Ellerstraße-Süd in der Dodesheide. Dort wäre schlecht ein- und auszusteigen. Stadtwerke-Fachmann Stephan Kanzler notierte sich das Problem, bekannte aber, momentan hätten noch andere Haltestellen den Vorzug.
Zunehmender Hundekot, der von den Haltern nicht entfernt werde, war ein weiterer Punkt. Als Beispiel wurde die Verbindung zwischen Heiligenweg und Wegrott genannt. OB Pistorius erklärte, dass die Verwaltung demnächst weitere 107 Sammelbehälter für Hundekot im gesamten Stadtgebiet aufstellen werde. Bis dahin sollten die Hundehalter angesprochen werde, damit steige der soziale Druck auf sie.
Ähnlich gelagert der Zustand am Schinkelberg und die Anfrage: Ob dort nicht Toilettenhäuser aufgestellt werden könnten, da sich fast hinter jedem Baum menschliche Ausscheidungen befänden. Als Jogger in dieser Gegend sei ihm die " aromatische Luftanreicherung" wohl bekannt, sagte Pistorius. Doch wären derzeit weder einfache noch moderne Toilettenhäuser eine passable Lösung am Schinkelberg. Polizei und das OS-Team hielten das Gebiet jedoch unter Beobachtung.
Nächste Anfrage: Plant die Stadt die Einrichtung von Seniorenspielplätzen? Darüber werde nachgedacht, antwortete Pistorius. Er habe in der türkischen Partnerstadt Çanakkale solch einen Platz gesehen und bewundert, " wie leichtfüßig er dazu führt, beweglich zu bleiben". Anregung blieb ein Vorschlag, ob diese Orte nicht in bestehende Kinderspielplätze integriert werden könnten. Dann könnten ältere Menschen auf die Kinder aufpassen.
Die gesamte Veranstaltung wurde auf Kassette mitgeschnitten. Sie wird vom Seniorenbeauftragten ausgewertet, der die geschilderten Probleme den Gremien und Fachleuten zur möglichen Lösung übermittelt.
Autor:
steb


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