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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Platzregen setzt Turnhalle Sutthausen unter Wasser
Zwischenüberschrift:
Neue Drainage soll Wiederholung verhindern
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die neue Turnhalle Sutthausen ist nicht ganz dicht. Bei extrem starkem Regen vor wenigen Wochen ist Wasser in das Foyer und das Büro eingedrungen.
Der städtische Eigenbetrieb Immobilien und Gebäudemanagement sieht den Fall gelassen. Es handele sich um einen klaren Fall von Gewährleistung, der die städtische Kasse nicht groß belaste.
Nach Auskunft von Martina Kutza, während des Turnhallenbaus zuständig für die Projektsteuerung, konnten die Regenrinnen die Wassermassen von bis zu 40 Litern in der Stunde nicht fassen. Das Wasser lief in die Pflanzbeete, wo es nicht versickern konnte. Im Bereich des Foyers und des Büros, wo die Fenster bis zum Boden reichen, suchte sich das Wasser einen Weg in das Innere des Gebäudes.
Mit einem derartigen Platzregen habe niemand rechnen können, sagte Kutza. Derzeit werde eine neue Drainage verlegt, die auch größere Mengen Wasser abführen könne. Eine Trocknerfirma habe die Feuchtigkeit aus den Räumen bereits entfernt. Alle Schäden seien protokolliert. Der Architekt sei umgehend aktiv geworden.
Die seit 20 Jahren von Bürgern und Vereinen in Sutthausen heiß ersehnte neue Turnhalle war in die Schlagzeilen gekommen, weil die Kosten während der Bauzeit anstiegen. Ursprünglich sollte die Halle 1, 7 Millionen Euro kosten. Der Streit mit dem Architekten um 300 000 Euro Mehrkosten mündete in einen Vergleich.
Im September 2006 erfolgte der erste Spatenstich durch den damaligen Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip. Ein gutes Jahr später wurde die Halle eröffnet. / Bildtext: Dort, wo die Fenster bis zum Boden reichen, drang das Wasser beim Platzregen in das Haus. Foto: Gert Westdörp
Autor:
S.


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