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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schon die Abc-Schützen lernen Englisch
Zwischenüberschrift:
Das Beispiel Elisabethschule
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Annsophie geht ab heute in die katholische Elisabethschule. Genau wie ihre Schwester Hannah, die gerade in die dritte Klasse gekommen ist. Ihre Eltern haben sich bewusst für die katholische Grundschule in der Weststadt entschieden.
Ihnen war es wichtig, ihre Töchter auf eine konfessionelle Schule zu schicken. " Ich bin religiös und wünsche mir, dass meine Kinder nach christlichen Grundwerten erzogen werden", sagt Mutter Christiane Körbel-Peceny. Sie und ihr Mann Rudolph Peceny glauben, dass das auf der Elisabethschule eher als auf einer staatlichen Schule gewährleistet ist.
Als die Pecenys vor einigen Jahren nach Osnabrück zogen, haben sie sogar ihre Wohnlage nach der Schule gerichtet. Von ihrem Zuhause können die Kinder mit einer direkten Busverbindung zur Schule fahren.
Die Nähe zur Schule sei " ein wichtiger Aspekt", betont Christiane Körbel-Peceny. Schließlich ist es einfacher, Kontakt zu Mitschülern zu haben, wenn die Schule nicht allzu weit weg ist. Genauso nah wie die Elisabethschule wäre für die Pecenys die Grundschule Hellern gewesen. Die wäre auch infrage gekommen, nachdem die Familie sich von ihrem guten Ruf überzeugt hatte. Doch weil die Wege gleich lang waren, gab die kirchliche Verbundenheit der Elisabethschule letztlich den Ausschlag.
Mutter Christiane ist davon überzeugt, dass Drittklässlerin Hannah sich in ihrer Schule bisher immer gut aufgehoben gefühlt hat. Das ist ihr selbst auch wichtig. An manchen anderen Grundschulen, befürchtet sie, sei der Umgangston schon mal etwas härter.
Auch die " sprachlichen und musischen Schwerpunkte" der Elisabethschule hätten ihnen gefallen, fügt Vater Rudolph hinzu. In der Elisabethschule lernen die Kinder ab der ersten Klasse eine Fremdsprache. Bei Hannah und Annsophie ist das Englisch. " Wir haben Verwandte in Frankreich und Tschechien", sagt Rudolph Peceny. Da können die Kinder ihre Kenntnisse anwenden.
Annsophie freut sich auf die Schule. Nur was sie von den Hausaufgaben halte, werde sich noch zeigen, schmunzelt Christiane Körbel-Peceny. Ihre Schwester Hannah mag die jedenfalls nicht besonders gern.

Bildtext: Christliche Grundwerte in der Erziehung wünschen sich die Pecenys für Annsophie (vorn) und Hannah.

Foto: Elvira Parton
Autor:
rei


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