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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Weinkönigin lobt Osnabrücker Auswahl
Zwischenüberschrift:
500 Rebsäfte wurden am Wochenende verkostet
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Vier Tage lang füllten weiße Zelte und lange Tischreihen den Marktplatz vor dem Rathaus und Weinhändler füllten die Gläser der Besucher. Die 5. Osnabrücker Weintage zogen viele an. Und die Händler aus Osnabrück und Umgebung waren voll des Lobes. Auch das Wetter trug zum Gelingen bei.
Kenner der Szene freuten sich besonders über den Besuch gleich zweier Botschafterinnen der edlen Tropfen. Die Deutsche Weinkönigin Evelyn Schmidt aus Sachsen eröffnete die Weintage und verkündete den Gästen: " Wein tut gut und macht glücklich." Die Deutschen seien auf einem guten Weg: Mit 20, 6 Liter pro Kopf und Jahr stünden sie in der Weltrangliste auf Platz vier. Die rheinhessische Weinkönigin Stefanie Ohl stand am Samstag im Mittelpunkt, als die Produkte aus ihrer Heimat das Hauptthema waren. Ihr Lob gefiel den Osnabrückern ganz besonders: " So eine große Auswahl hab ich noch nirgendwo gesehen." Tatsächlich hatten die städtischen Weinhändler Fohs, Hoberg, Krämer, Riemann und Schröder sowie Weinhaus Fartmann aus Westerkappeln und Wein Tepe aus Bad Rothenfelde mehr als 500 verschiedene Weine aus aller Welt zur Verkostung mitgebracht.
Treues Publikum
Karl-Heinz Wahlbrink vom Weinhaus Fartmann freute sich über " das sehr interessierte Publikum". Agatha Krämer bemerkte: " Viele wunderten sich, was es hier zu entdecken gab." Jürgen Krämer registrierte über die Jahre " ein treues Publikum". Ihm sei die Tendenz aufgefallen, dass " die Gäste insgesamt wieder bereit sind, mehr für Wein auszugeben". Karl-Heinz Wahlbrink ergänzte: " Auch das Publikum wird von Jahr zu Jahr größer."
So sei es zu besonders vielen Fachgesprächen " in schöner Atmosphäre" gekommen, berichtete Heinz Tepe. Auch Elisabeth Riemann war angetan von " der fröhlichen Stimmung" einer " ganz besonderen Stimmung", wie Herlinde Fohs hinzufügte: " ruhig, friedlich, gemischt mit ein wenig Melancholie; alles ganz im Sinne des Weines."
Und auch andere Genüsse erfreuten die Sinne: Neben den flüssigen Gaumenfreuden gab es reichlich feste Nahrung und für die Ohren beschwingte Blasmusik von der Schülerkapelle des Ratsgymnasiums.

Königlicher Genuss: Die Deutsche Weinkönigin Evelyn Schmidt aus Sachsen schenkte Bürgermeister Burkard Jasper ein.

Foto: Hermann Pentermann


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