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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Gefahren für Radfahrer
Zwischenüberschrift:
Zum Artikel "Stau-Gefahr auf der Pagenstecherstraße" (Artikel vom 25. Juli).
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Es ist ja schön und lobenswert, wenn die Stadt etwas gegen Unfälle auf der Pagenstecherstraße unternehmen will. Aber warum muss das mal wieder zulasten der Sicherheit der Radfahrer geschehen? Momentan können sich Radfahrer auf der Pagenstecherstraße auf der Fahrbahn und damit deutlich im Sichtfeld der Autofahrer bewegen. Zwar halten leider die wenigsten Autofahrer hierbei die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände (1, 50 Meter!) ein, aber sie übersehen die Radfahrer wenigstens nicht.
Zukünftig sollen laut Bericht die Radfahrer aber von der Fahrbahn weg auf den Gehweg, vermutlich hinter die entlang der Straße bestehenden Parkstreifen. Hier werden Radfahrer aber deutlich schlechter von abbiegenden Autofahrern sowohl von der Fahrbahn auf die Grundstücke als auch von den Grundstücken auf die Fahrbahn wahrgenommen, da die notwendigen Sichtbeziehungen nicht mehr gegeben sind. Und welcher Autofahrer hält bei der Ausfahrt wirklich vor dem Radweg? Die meisten fahren bis zur Fahrbahn vor und stehen dann genau auf dem Radweg. Gerade an der Pagenstecherstraße mit den hoch frequentierten Verbrauchermärkten und Schnellrestaurants eine für alle Beteiligten gefährliche Angelegenheit. Spannend dürfte die Frage sein, wie denn der Radweg zukünftig ausgeschildert wird, mit Zeichen 240 (gemeinsamer Fuß- und Radweg) oder Zeichen 241 (getrennter Fuß- und Radweg)?
Im letzteren Fall muss der Radwegteil eine Mindestbreite von 1, 50 Metern zuzüglich Sicherheitsabstand zu parkenden Autos aufweisen, bleibt also gerade mal ein knapper Meter für die Fußgänger, deutlich zu wenig. Ein gemeinsamer Fuß- und Radweg mit vorgeschriebener Mindestbreite von 2, 50 Metern verbietet sich hier schon allein aufgrund der Verkehrsbelastung. Eine alltägliche Situation in Osnabrück. [. . .]"


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