User Online: 1 | Timeout: 06:00Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Blütenpracht auf dem Westerberg
 
Tropenhaus ohne Schmetterlinge
Zwischenüberschrift:
Botanischer Garten mit Tropenhaus
Artikel:
Kleinbild
 
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Wer Pflanzen aus Nordamerika, dem Mittelmeerraum oder Asien sehen will, muss nicht unbedingt in ein Flugzeug steigen. Es reicht auch, zum Botanischen Garten in Osnabrück zu fahren. Denn die Schwerpunkte des 5, 6 Hektar großen Geländes auf dem Westerberg liegen auf Pflanzen aus diesen Gebieten sowie aus dem europäischen Gebirgsraum und dem Schluchtenwald.
Der Garten ist in einem ehemaligen Steinbruch entstanden, in dem früher Kalkstein abgebaut wurde. Daran erinnern noch die hohen Reliefs mit ihren Steilwänden und dem Gesteinsbrocken, der bei der Gestaltung zum alpinen Raum umgewandelt wurde.
Auch das Tropenhaus im Botanischen Garten lohnt sich. Dort wachsen nicht nur exotische Pflanzen, sondern es fliegen auch prachtvolle Schmetterlinge durch den Raum. Zwischen den grünen Blättern lässt sich auch manch anderes kleines Tier finden.
Botanischer Garten: Eingänge an der Albrechtstraße und der Gutenbergstraße; Mo.–Fr., 8–20 Uhr, Sa., 14– 20 Uhr, So., 10–20 Uhr. Gewächshäuser: Mo., Di., Do., 10–12 Uhr und 13.30–18 Uhr, Sa., 15–18 Uhr, So., 11–18 Uhr, Mi. und Fr. geschlossen; Infos: www.biologie.uni-osnabrueck.de/ bogos
Bildtext: Bei jedem Wetter ein lohnendes Ziel der Botanische Garten am Westerberg. Foto: Michael Hehmann

Osnabrück. Der Botanische Garten der Universität teilt mit, dass es im Tropenhaus auf dem Gelände am Westerberg schon seit drei Jahren keine Schmetterlinge mehr gibt. In unserer Serie " Ferienziele" war das versehentlich falsch dargestellt worden. Die Schmetterlinge hatten sich eine Erkrankung eingefangen. Daraufhin hatte die Population den Winter nicht überlebt.
Autor:
rei


Anfang der Liste Ende der Liste