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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Aus den Hochhäusern in den Wald
Zwischenüberschrift:
Hortkinder erobern die Natur
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Hochhauskinder erobern die Natur. Eine Kooperation zwischen dem Hort Latzhose und dem Lernort Nackte Mühle machte das ein Jahr lang möglich.
Frederike Schmidt unternahm während ihres freiwilligen ökologischen Jahres an der Nackten Mühle mit den Hortkindern Ausflüge in die umliegende Natur. Denn, so sagt Hortleiter Detlef Schulze-Wenning: " Die Kinder leben ihr junges Leben überwiegend in den Hochhäusern der Umgebung und kennen die Natur außerhalb der Betonwüste überhaupt nicht." Ziel der Erkundungen war es, die Stadtkinder für das Leben in und mit der Natur in unmittelbarer Nähe zu sensibilisieren.
Ziele der wöchentlichen Ausflüge waren unter anderem das Regenrückhaltebecken. Den Wald erlebten die Jungen und Mädchen als natürlichen Spielplatz, in dem es sich trefflich klettern lässt. An die Nette ging es mit Keschern. Bootsbau oder die Herstellung eines Bachlaufes aus Sand standen in den vergangenen Monaten ebenso auf dem Programm wie verschiedene Geschmackstests und Tasterlebnisse.
" Wir können was lernen über Wiesen und Teiche", fasst die zehnjährige Tanja ihre Erlebnisse zusammen. Wie den meisten anderen Kindern auch gefielen ihr die Spiele und vor allem das Klettern besonders gut. Für Anna, neun Jahre, waren die Insekten und Nacktschnecken ein eindrucksvolles Erlebnis. Für diese kleinen Tiere hatte sie bislang keinen Blick gehabt. " Zehn Fragezeichen" lautete der Name, den sich die jungen Naturforscher selbst gegeben hatten.
Es waren weit mehr als zehn Fragen aus der Tier- und Pflanzenwelt, die Frederike Schmidt den jungen Naturforschern beantworten musste.
Bildtext: " Zehn Fragezeichen" nennen sich die Jungen und Mädchen vom Hort Latzhose. Frederike Schmidt (hinten Mitte) von der Nackten Mühle musste während der Erkundungen bei weit mehr Fragen Rede und Antwort stehen. Foto: Thomas Osterfeld
Autor:
hols


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