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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Pläne für den Neumarkt vorerst auf Eis
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Innenstadt: Baubeginn für generationsübergreifendes Wohnen 2009 möglich
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. " Keine neuen Ergebnisse" am Neumarkt, Baubeginn für ein Projekt des generationsübergreifenden Wohnens an der Kommenderiestraße möglicherweise im kommenden Jahr: Im Bürgerforum Innenstadt informierte die Verwaltung über den derzeitigen Sachstand der Bauvorhaben.
Am Neumarkt sei eine zentrale Immobilie verkauft worden, teilte Fachbereichsleiter Franz Schürings der Versammlung mit. Voraussichtlich werde der neue Eigentümer noch in diesem Sommer entscheiden, wie das Gebäude weiter genutzt werden, so dass derzeit die Planungen der Stadt ruhten. Vorgesehen seien aber weiterhin noch " vertiefende verkehrliche Untersuchungen" zu dem veränderten Busverkehr.
Gefahr durch Gullys
Die Sanierung des " in die Jahre gekommenen Gebäudes" von Woolworth (Schürings) wurde ebenfalls zurückgestellt. Es habe bereits vor einigen Jahren eine Bauanfrage gegeben. Auch hier sei das Haus aber verkauft worden, neue Pläne lägen derzeit nicht vor, teilte die Verwaltung mit.
Für die Kommenderiestraße gibt es bislang kein Beschluss des Rates. Auf dem derzeitigen Parkplatz möchte eine Projektgruppe generationsübergreifendes Wohnen realisieren, wofür laut Verwaltung ein potenzieller Investor bereitsteht. Dafür müssten allerdings noch Grundstücksverhandlungen geführt und ein städtebaulicher Vertrag aufgesetzt werden, erläuterte Franz Schürings.
Unter anderem gehe es um eine Erschließungsstraße, die nach den derzeitigen Plänen teilweise über ein privates Grundstück laufen würde und bei fehlender Einigung mit dem Eigentümer schmaler gestaltet werden müsse. Dennoch sei ein Baubeginn im kommenden Jahr möglich, sagte der Fachbereichsleiter.
2009 soll auch die Fahrbahn der Lotter Straße erneuert werden. Dies habe nicht im Anschluss an die Kanalbauarbeiten durchgeführt werden können, da die Stadt noch Fördermittel für den Straßenausbau beantragt habe. Die Verwaltung wird allerdings auf Hinweis aus der Bürgerschaft die Gullydeckel überprüfen. Sollten einige zu stark abgesenkt sein, müssten diese noch vor dem Straßenausbau saniert werden.
Hundeklo Friedhof
Während des Bürgerforums kritisierten einige Teilnehmer, dass Fahrradfahrer auf Friedhöfen nicht absteigen und dort auch immer öfter Hunde ausgeführt würden. Gerade der Johannisfriedhof werde regelmäßig als Hundeklo benutzt, klagte eine Bürgerin.
Verbotsschilder möchte der Eigenbetrieb Grünflächen und Friedhöfe zunächst nicht anbringen, um keinen " Schilderwald" zu erzeugen, teilte Rita Hoffmann vom Büro für Ratsangelegenheiten mit. Das OS-Team werde weiterhin " im Rahmen der Möglichkeiten kontrollieren", kündigte Karin Heinrich, Leiterin des Fachbereichs Bürger und Ordnung, an. Derzeit seien die Mitarbeiter am Johannisfriedhof drei- bis fünfmal in der Woche präsent.
Autor:
hmd


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