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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Edel-Shopping mit viel Adrenalin
Zwischenüberschrift:
Todschick: Die Krahnstraße als Laufsteg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Sie lassen sich gerne beim Gehen zuschauen. Deshalb auch das auffällige Podest in der Krahnstraße, das ihnen als Bühne dient. Und wie sie gehen! Mal lässig, mal provokant und meistens betont sexy. Mit einem Dutzend Models stellte sich die Einkaufsmeile dar.
Auf dem 20 Meter langen Laufsteg präsentierten sich die Schönheiten als lebende Werbeträger für Kleidung, Schuhe, Brillen, Handtaschen und Schmuck alles Sachen, die es in der Krahnstraße zu kaufen gibt und die man am Körper tragen kann. Und sie waren Repräsentanten für das, wofür die Geschäfte dort stehen: Es geht um den besonderen Schick, der manchmal sogar " todschick" sein kann so jedenfalls pries die Moderatorin einige Accessoires an.
Das ist auch im Sinne des Stadtmarketings, wie dessen Geschäftsführer Oliver Mix betonte: " Das Thema ist hier Edel-Shopping", kommentierte er am Rande des Laufstegs. Hilde Middelberg, Vorsitzende der dortigen Werbegemeinschaft, sieht die Krahnstraße sogar als " heimliche Hauptstraße Osnabrücks".
Die Krahnstraße ist das sechste Quartier, das sich mit einem eigenen Profil vorstellt. Das siebte und letzte Viertel dieser Veranstaltungsreihe wird das am Heger Tor sein. Dort soll es um Kunst und Kultur gehen, sagte Mix: " Wir wollen jeweils das stärken, was in den Vierteln da ist."
Hintergrund ist ein Landeswettbewerb mit dem Thema " Ab in die Mitte" und dem Ziel, die Innenstädte zu stärken. Dabei hatte Osnabrück mit dem Sieben-Viertel-Konzept gewonnen. Mit dem Preis wurde die Aktion finanziert.
Um im Budget zu bleiben, hat das Stadtmarketing nicht ausschließlich professionelle Models engagiert. Einige von ihnen waren noch? Laien, die sich aus Leidenschaft präsentierten: Nadja Karasowa aus Osnabrück, Olga Breitmaier aus Georgsmarienhütte und Fabienne Meyer-Pohl aus Venne ergänzten das Team. Für sie war das Gehen vor Zuschauern eine besondere Erfahrung: " Da war viel Adrenalin im Spiel", sagte Fabienne: " Vorher war ich aufgeregt und dann hat es Spaß gemacht. Am liebsten wollte ich gar nicht mehr runter vom Laufsteg."
Bildtext: Und wie sie gehen! Models präsentierten den Schick der Krahnstraße. Foto: Elvira Parton
Autor:
jweb


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