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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Die Stadthalle heißt jetzt OsnabrückHalle
Zwischenüberschrift:
Eine modernere Außendarstellung soll das Profil des Veranstaltungszentrums schärfen
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Die Stadthalle wird konzeptionell und baulich modernisiert. Das Veranstaltungszentrum im Herzen der Stadt heißt nun OsnabrückHalle, um das Profil zu schärfen. Geschäftsführerin Kristina Wulf und Irene Thiel, Aufsichtsratsvorsitzende der Osnabrücker Veranstaltungs- und Kongress GmbH (OVK), stellten die Pläne und das neue Corporate Design am Donnerstag bei einer Pressekonferenz offiziell vor.
hedi Osnabrück. Man möchte die Außendarstellung verbessern, die seit Gründung der Stadthalle 1979 kaum verändert wurde. Viele der damals bundesweit entstandenen Veranstaltungszentren wurden Stadthalle getauft. Um sich von anderen Einrichtungen stärker abzugrenzen, sei nun ein neuer Name entwickelt worden. " Der Name Stadthalle ist heute nicht mehr nur positiv besetzt", erklärte Wulf. Er sei verwaltungslastig. Doch der Veranstaltungsmarkt habe sich geändert. Man möchte heute mehr den Service-Aspekt betonen.
" OsnabrückHalle" passe besser zu den Erwartungen der Bürger. Im neuen rotfarbenen Logo sind die Initialen der beiden Wortteile schräg und schwungvoll auf zwei Seiten eines angedeuteten Würfels abgebildet. Das Wort Osnabrück im Namen sei ein deutliches Bekenntnis zur Stadt. Trotz der moderneren Darstellung bleibe sie das Veranstaltungszentrum der Osnabrücker. " Vielleicht gelingt mit dem neuen Auftritt eine noch bessere Identifikation", hofft die Geschäftsführerin, die seit Februar 2007 im Amt ist.
Überdies soll die Halle in einem größeren Umkreis als bisher vermarktet werden. Man versuche Neukunden für Tagungen und Kongresse zu gewinnen, ohne jedoch das Klientel für Bälle und Konzerte zu vernachlässigen. " Wir wollen nichts verdrängen, aber unsere Kapazitäten noch besser ausnutzen", erläutert Wulf. Gerade das Potential bei Tagungen und Kongressen sei noch nicht ausgeschöpft. Zudem wolle die Betreibergesellschaft OVK bei Ballveranstaltungen verlorenen Boden gutmachen. Während die Präsentation nun überarbeitet ist, werde mit den baulichen Veränderungen drinnen und draußen wohl erst im kommenden Jahr begonnen, mutmaßt Wulf. Sie wünscht sich kleinere Renovierungen in der Startphase und einen großen Wurf mit einer sukzessiven Modernisierung der Räume für 2010. " Wir wollen nicht bruchstückhaft vorgehen, sondern etappenweise ein Gesamtkonzept umsetzen", so Wulf. Ziel ist es dabei, die älteren Räume im Sinne einer einheitlichen Optik an den 1998 neu angebauten Kongresssaal anzupassen. Die Höhe der Investitionen hängt von der Politik ab, verdeutlicht die Chefin. Die Stadt müsse letztlich ihr Okay geben. / Bildtext: Imposante Innenarchitektur: Die Weinstube mit Gewölbe. Fotos: Jörn Martens
Professionelle Gastronomie mit viel Liebe zum Detail. / Einladend: die Außengastronomie.

Daten zur Stadthalle
Die am Schlosswall gelegene Stadthalle existiert seit dem Jahr 1979. Sie wird von der stadteigenen Osnabrücker Veranstaltungs- und Kongress GmbH (OVK) betrieben. Hier werden Jahr für Jahr rund 700 Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen, Kabarett, Tagungen, Messen und Kongresse mit insgesamt mehr als 270 000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür stehen auf einer Gesamtfläche von rund 6 000 Quadratmetern drei große Säle, drei Tagungsbereiche, acht Konferenzräume und ein Pressezentrum zur Verfügung.
Informationen: Telefon 05 41 / 34 90-0
Autor:
hedi


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