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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Straßenbau jetzt zum zweiten Mal
Zwischenüberschrift:
Der "Schwarze Weg" in Schinkel
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Für manche Anlieger sieht es aus wie ein " neuer Neubau eines Neubaus". Gemeint ist die Verbindung zwischen Schützenstraße und Thomasburgstraße, bei Schinkelanern auch als " Schwarzer Weg" bekannt. Schon vor zwei Jahren wurden erste Sanierungsarbeiten durchgeführt. Nun folgte der komplette Ausbau. Hätten hier Arbeitsgänge eingespart werden können? Wir fragten nach.
Vor allem Fahrradfahrer hatten die Schlaglöcher in der unterhalb des Bahndammes verlaufenden Straße beklagt. Also zog die Stadt mit geringem Aufwand und aus Mitteln der Straßenunterhaltung vor zwei Jahren eine dünne Asphaltschicht ein.
Dies war allerdings nicht der Abschluss sondern der Anfang der Straßenbauarbeiten. Ein Wohnungsneubau in zweiter Reihe machte jedoch eine Kanalisation nötig. Laut Auskunft der Verwaltung hatten diese Pläne bei den ursprünglichen Arbeiten noch nicht vorgelegen. Deshalb zogen die Stadtwerke nun Entwässerungs- und Schmutzkanal ein. Die Stadt nutzte die Gelegenheit für einen vollständigen Ausbau der Straße, an den Kosten müssen sich die Anlieger nicht beteiligen.
Der Grund für die Arbeiten: Anwohner hätten sich beschwert, dass wegen der nicht ausreichenden Entwässerung Wasser auf ihre Grundstücke und auch in die Keller gelaufen sei, so die Auskunft der Verwaltung. Zu den Arbeiten gehörten daher auch Bordstein und Rinne, abschließend fehlt nun nur noch die Deckschicht. Die Durchfahrt des " Schwarzen Wegs" wird nach Abschluss der Arbeiten wieder gesperrt, die Anlieger können ihre Grundstücke erreichen.
Der Ausbau des " Schwarzen Wegs" und die Kanalisation lassen zudem die Option für eine weitere Bebauung offen. Denkbar ist nämlich, dass eine Stichstraße zwischen Schützenstraße und Thomasburgstraße in Richtung Belmer Straße errichtet wird, um auch weiteren Eigentümern das Bauen in zweiter Reihe zu ermöglichen. Hierfür gibt es allerdings bisher weder Anfragen noch einen Bebauungsplan. / Bildtext: Gesperrt ist zurzeit das letzte Stück der Thomasburgstraße wegen der anstehenden Straßenbauarbeiten. Foto: Jörn Martens
Autor:
hmd


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