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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Eine neue Siedlung für Gretesch
Zwischenüberschrift:
Die Erschließung der Bornheide hat begonnen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. " Endlich!" Oberbürgermeister Boris Pistorius freute sich gestern über die ersten Bagger in der Bornheide. " Das wird ein wunderschönes Baugebiet im Osten der Stadt." Kurz bevor die Erschließung begann, griffen das Stadtoberhaupt und die beteiligten Repräsentanten zu Schaufeln für den " ersten Spatenstich".

Auf gut fünf Hektar zwischen dem Daumeyers Weg, dem Gretescher Weg und dem Strothmannsweg werden 110 Grundstücke vor allem für Einzelhäuser entstehen, an der künftigen Zufahrtstraße außerdem Doppelhäuser mit zwei Stockwerken. Nach der Erschließung soll ab Oktober mit dem Häuserbau begonnen werden in einem ersten Abschnitt bis 2011, in einem zweiten Abschnitt bis 2015. Die Zufahrt für Baufahrzeuge ist der Daumeyers Weg, um die Anwohner nicht zu stören. Die neuen Bewohner werden später über den Gretescher Weg und den Strothmannsweg ihre Häuser ansteuern. Ihr Wohngebiet liegt im Stadtteil Gretesch mit direkter Anbindung an Schinkel-Ost etwa für den Einkauf oder den Schulweg. Oberbürgermeister Pistorius sprach von einer idealen Lage zwischen Naherholung und städtischem Leben. Auch wenn die Autobahn nicht allzu weit entfernt ist: " Es ist hier frei von Lärm."
Regionales Projekt
Auftraggeber des Baugebietes ist die Bornheide GbR, die aus der Volksbank Bramgau und der Volksbank Bad Laer/ Borgloh/ Hilter/ Melle besteht. Planer und Bauleiter ist der Ingenieur Achim Böhne, die Straßen- und Tiefbauarbeiten übernimmt die Firma Hermann Dallmann aus Bramsche. " Das ist also ein regionales Projekt", betonte Oberbürgermeister Pistorius.
Ausgleichsflächen sind in der unmittelbaren Umgebung auf rund achteinhalb Hektar vorgesehen: Wo bisher Getreide angebaut wird, sollen extensiv bewirtschaftete Kuhweiden entstehen die seien in diesem Fall besonders günstig für das Klima in der Innenstadt, erläuterte Anette Meyer zu Strohen, Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses: " Und zwar speziell für Kaltluftzufuhr." Die Bornheide befindet sich an einem sogenannten Frischluftentstehungsgebiet.
Der Oberbürgermeister hofft jetzt auf erschwingliche Baupreise. Sein Wunsch ist, dass sich hier viele junge Familien niederlassen. Nachfrage bestehe bereits, berichtete Werner Trame von der Volksbank Bramgau: " Die ersten Kunden haben sich schon Grundstücke reserviert." / Bildtext: Spatenstich mit Schaufeln: Bevor die Bagger starteten, gruben die Repräsentanten von Stadt, Auftraggebern, Planern und der Baufirma erst mal symbolisch. Foto: Gert Westdörp
Autor:
jweb


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