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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Endlich geht es voran
Zwischenüberschrift:
Sanierung im Altbau des Berufsschulzentrums am Westerberg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. " Fortschritte werden sichtbar", sagt Schulleiterin Katharina Nolte. Und in der Tat: Nach Jahren des Planens und Zauderns nimmt die Stadt Osnabrück jetzt richtig viel Geld in die Hand und saniert den Altbau des Berufschulzentrums an der Natruper Straße.
4, 79 Millionen Euro sind eingeplant für den derzeit laufenden zweiten Bauabschnitt. In einem ersten Anlauf wurden bereits im letzten Jahr die überwiegenden Dachflächen und ein Teil der Klassenräume des Neubaus saniert, so dass zusammen dann 9, 21 Millionen ausgegeben sein werden.
Damit ist allerdings das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht: Die Kostenschätzung für den gesamten Sanierungsbedarf des gewerblichen Berufsschulzentrums " am Westerberg" mit insgesamt 3400 Schülerinnen und Schülern wird auf 25 Millionen geschätzt. " Da kommt noch viel Arbeit auf den Rat zu, der das Geld lockermachen muss", sagte denn auch Kultusdezernent Reinhard Sliwka, für den übrigens der Besuch auf der Baustelle in dieser Woche der letzte offizielle Termin seiner Amtszeit gewesen ist.
Nun also hat der zweite Bauabschnitt mit der Sanierung des Altbaus begonnen. Der bereits 1913 als Mannschaftskaserne gebaute und nach 1945 zunächst als städtisches Verwaltungsgebäude genutzte große Kasten war in den letzten Jahren sichtlich in die Jahre gekommen: Von der Fassade blätterte die Farbe, die Fenster waren undicht und die Klassenräume mehr oder weniger marode.
Deshalb bekommt der von Archiktekten und Denkmalschützern in seiner historischen Bausubstanz als durchaus wertvoll eingeschätzte Bau eine Frischzellenkur vom Keller bis zum Dach: Wärmeisolierung, Dacheindeckung, Gauben, Fenster, Fassadensanierung, neue Klassenräume und WC-Anlagen sind die Stichpunkte. Dazu ein neues Farbkonzept, mit dem das 1960 angefügte Treppenhaus als moderne Zutat wieder kenntlich wird.
In einem Jahr soll der Altbau wieder bezugsfertig sein. " Dass wir in der Zwischenzeit die Teutoburger Schule nutzen können, hat den Ablauf sehr erleichtert", sagte Katharina Nolte dazu. Immerhin verfügt der Altbau über 35 Unterrichtsräume, die sonst im Raumplan fehlen würden. / Bildtext:
Der Bau macht Fortschritte: Schulleiterin Katharina Nolte und Reinhard Sliwka bei der Baustellenbesichtigung im Berufsschulzentrum am Westerberg. Foto: Uwe Lewandowski
Autor:
fhv


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