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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Flache Bordsteine für die Radfahrer
Zwischenüberschrift:
Meller Straße im Bürgerforum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der zweite Abschnitt des Kanalbaus an der Meller Straße hat begonnen. Noch sind allerdings Restarbeiten im ersten Teil durchzuführen, die auch Thema im Bürgerforum Fledder, Schölerberg waren. Betroffen davon sind auch Radwege. Die Stadt wird hier in einigen Bereichen Bordsteinabsenkungen einbauen.
Betroffen sind die Einmündungsbereiche Wartenbergstraße, Abekenstraße, Am Galgesch und Wiemansweg. Hier stoßen Radfahrer, die in die Meller Straße einbiegen und dann stadteinwärts fahren wollen, auf nicht abgeflachte Bordsteine. Zudem seien die Bereiche häufig zugeparkt, merkten Bürger an. Das Gleiche gelte stadtauswärts, wenn man vom Großen Fledderweg auf die Meller Straße einbiege.
Lutz Vorreyer vom Fachbereich Städtebau teilte mit, dass die Stadt beim Ausbau der Gehwege hier die Bordsteine absenken werde, damit Fahrradfahrer unproblematisch den Radweg erreichen könnten. Zudem würden die Bereiche rot gepflastert, damit sie erkennbar nicht als Parkplätze verwendet würden.
Für die Iburger Straße haben OS-Team und Polizei rückläufige Parkverstöße festgestellt. Bürger hatten kritisiert, dass Radfahrer immer wieder auf die Gehwege ausweichen müssten, da Autos die Radwege blockierten. Wie Bürgermeister Burkhard Jasper mitteilte, werde das OS-Team auch künftig gelegentliche Kontrollen durchführen. Die Verwaltung sehe aber keinen weiteren Handlungsbedarf.
Zeitplan für Brückenbau
Vorreyer stellte zudem den Zeitplan für den Neubau der Schellenbergbrücke vor. Sollten bei der Ausschreibung nach dem europäischen Vergabeverfahren keine Einsprüche erfolgen, würde Mitte Juni die Auftragsvergabe erfolgen. Die Bauzeit für das 128 Meter lange Bauwerk werde voraussichtlich 22 Monate dauern, wegen des Schienenverkehrs müssten die Arbeiten häufig sonntags und nachts durchgeführt werden.
Insgesamt werden sich die Kosten auf rund 8, 3 Millionen Euro belaufen, wovon die Bahn wegen der Erhöhung der Brücke um 1, 50 Meter 65 Prozent übernehmen wird. Die Stadt wird für ihren Anteil zudem Fördermittel beantragen.
Autor:
hmd


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