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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Im Westen bald viele Baustellen
Zwischenüberschrift:
Straßenbau im Bürgerforum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Hauptverkehrsadern im Nordwesten Osnabrücks werden von Grund auf saniert. Einzelheiten dazu wurden bei der Sitzung des Bürgerforums bekanntgegeben.
Mitte Juli beginnt das Bauvorhaben im Bereich Eversburger Platz, Pagenstecherstraße, Natruper Straße und Atterstraße. Die Straßen nehmen einen Großteil des Verkehrs auf, der sich im Nordwesten in und aus der Stadt bewegt. Darunter fällt vor allem Schwerlastverkehr an, der den Straßendecken sehr zugesetzt hat. Im Zuge der Erneuerung wird es einige Veränderungen bei der Verkehrsführung geben.
Die in den Platz mündenden Straßen werden dabei mit längeren Linksabbiegerspuren ausgestattet. Die Wersener Straße hatte bisher noch keine dieser Spuren, was häufig zu langen Rückstaus geführt hat. Das wird nun verändert. Auch von der Pagenstecherstraße aus kann der Verkehr in Zukunft auf einer separaten Spur nach links in die Natruper Straße einfließen. Stadteinwärts erhält sie eine Linksabbiegerspur auf das Gelände des Aldi-Marktes.
Die Atterstraße wird zum Teil ein neues Gesicht bekommen. Die Fahrbahn wird verbreitert, um dem Bus- und Lastverkehr das bisher lästige und nicht risikolose Ausweichen abzunehmen. Stellflächen für Anwohner werden zum Teil auf den Bürgersteig verlegt. Die Fahrradwege werden dafür am Straßenrand verlaufen.
Begonnen wird mit dem Eversburger Platz. Wie Kurt Santjer vom Fachbetrieb Straßenbau im Bürgerforum darlegte, ist bei den Ausschreibungen für die Firmen festgelegt, jeweils mit zwei Kolonnen zu arbeiten. " Es wird immer an zwei Stellen gearbeitet, um mit den entsprechenden Abschnitten zügig fertig zu werden." Trotzdem: " Ohne Behinderungen wird es nicht gehen können", machte er deutlich. Während der Bauphase werden die Natruper Straße, die Breite Güntke, Klöcknerstraße und der Kiefernweg Umleitungs- und Ausweichverkehr aufnehmen müssen.
Thema der Sitzung des Bürgerforums war auch eine Anfrage zum wartenden Verkehr an der Schranke Atterstraße, die täglich rund 280 Minuten geschlossen ist. " Doch nur wenige Fahrer stellen den Motor ab." Der Erste Stadtrat Karl-Josef Leyendecker wies darauf in, dass der CO2 - Ausstoß nur zu verringern sei, wenn jeder Bürger individuell dazu beitrage.
Autor:
Horst Troiza


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