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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Gemeinsam gegen Randalierer kämpfen
Zwischenüberschrift:
Polizei, Stadt und Heinrich-Schüren-Schule erarbeiten Aktionsplan
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Heinrich-Schüren-Schule, die Stadtverwaltung sowie die Polizei Osnabrück planen nun, gegen den zunehmenden Vandalismus rund um das Schulgebäude in der Sedanstraße mit mehreren Aktionen vorzugehen. Gemeinsam haben sie dazu einen Maßnahmenkatalog zusammengestellt, wie sie gestern der Presse mitteilten.
Demnach problematisierten die drei Parteien in einem Gespräch die zunehmenden Beschädigungen auf den Schulhöfen im gesamten Stadtgebiet. Die sind in den unterrichtsfreien Zeiten bis zur Dämmerung zwar als Kinderspielplätze ausgewiesen. Allerdings nutzten vermehrt Jugendliche die Schulhöfe in den Abend- und Nachtstunden für Feiern oder gar Trinkgelage. Laut Pressemitteilung haben sich bereits Anwohner über Ruhestörungen beschwert, es wurde Müll hinterlassen, Spielgeräte wurden zerstört und Gebäude beschmiert so kürzlich auch auf dem Pausenhof der Heinrich-Schüren-Schule.
Die Vertreter der Schule, von Polizei und Stadtverwaltung begrüßten einhellig den Vorschlag des städtischen Fachbereichs Schule und Sport, die Flächen besser auszuleuchten. Somit steige das Risiko, entdeckt zu werden. Farbschmierereien sollten in Zukunft sofort beseitigt werden.
Der Leiter der Polizeiinspektion Osnabrück, Michael Maßmann, sicherte Kontrollen auf den Schulhöfen in den kritischen Zeiten zu. Jugendliche, die sich dann dort aufhielten, müssten mit einer Personalienfeststellung rechnen. Die Stadtverwaltung werde dann prüfen, ob gegen den Jugendlichen ein Betretungsverbot ausgesprochen werden könne. Der Aktionsplan sieht außerdem vor, Anwohner mit einzubeziehen, so dass die Polizei umgehend von Aktivitäten erfährt.
Zudem fordern die Beteiligten in ihrer Pressemitteilung alle Bürger dazu auf, Randalierer sofort der Polizei zu melden. Schulhöfe seien für Kinder als Spielplätze wichtig und dürften nicht zerstört werden


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