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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Jeder Gast wird gleich noch mal eingeladen
Zwischenüberschrift:
Der Zoo Osnabrück verstärkt seine Werbekontakte
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Zoo Osnabrück intensiviert seine Werbeanstrengungen noch einmal deutlich und will so zusätzliche Besucher gewinnen.
Neben dem Pottspark Minden, Dinopark Münchehagen und Freilichtmuseum Detmold wurden jetzt weitere Partner für eine mit wechselseitigen Vorteilen verbundene Partnerschaft gewonnen.
Im nördlichen Einzugsbereich kooperiert der Zoo seit diesem Jahr mit dem Ferienzentrum Schloss Dankern, das Werbematerial in die Begrüßungsmappen aller Übernachtungsgäste einpflegt. Die jährlich knapp 400 000 Besucher des Universums Bremen erhalten ebenfalls einen Preisrabatt auf einen Zoobesuch, der direkt auf ihren Eintrittskarten aufgedruckt ist.
Das große Übernachtungspotenzial des Alfsees kann mit der Alfsee-Card ebenfalls vergünstigt den Zoo besuchen und wird in den Gästeunterlagen deutlich auf diesen Service aufmerksam gemacht. Auch am FMO wird der Zoo präsentiert.
Sämtliche Partner erhalten dafür im Gegenzug vom Zoo Möglichkeiten der werblichen Darstellung. Für sie ist der Zoo mit seinem großen Besuchspotenzial von aktuell knapp 750 000 jährlichen Gästen ein ausgesprochen interessanter Kooperationspartner.
Für Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann sind analog die bewusst ausgesuchten Partner aufgrund ihrer jeweiligen Besucherstruktur als mögliche Zoo-Besucher ausgesprochen interessant. Busemann: " Über alle Kooperationspartner gemeinsam erhalten wir ohne jegliches Werbebudget knapp zwei Millionen hochwertige Kundenkontakte und können so die Bekanntheit des Zoos, der in den nächsten zwei Jahren durch umfangreiche Investitionen ein immer interessanteres, überregional ausstrahlendes Freizeitziel werden wird, weiter steigern."
Der Zoo müsse schon jetzt insbesondere mit Blick auf die Tatsache, dass er die geringste kommunale Bezuschussung aller deutschen Zoos erhalte alles tun, um seinen Einzugsbereich auszuweiten.
" Der städtische Zuschuss macht lediglich acht Prozent unseres Haushalts aus. Dies steht in krassem Gegensatz zu den Zuschussquoten der anderen deutschen Zoos, die bei knapp 50 Prozent liegen, und bedeutet für den Zoo eine permanente finanzielle Gratwanderung", machte Zoopräsident Coppenrath deutlich. Umso wichtiger seien intelligente Wege, die Besucherzahlen weiter auszubauen.


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