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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Osnabrück/Brauchtum: Osterfeuerverbot soll hart durchgesetzt werden
Zwischenüberschrift:
Stadt kontrolliert die Osterfeuer in der Verbotszone
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück/ Brauchtum: Osterfeuerverbot soll hart durchgesetzt werden

Stadt kontrolliert die Osterfeuer in der Verbotszone.

Der städtische Fachbereich Umwelt weist daraufhin, dass Osterfeuer dieses Jahr nur noch im Außenbercich, das heißt außerhalb des bebauten Stadtgebietes erlaubt sind. Auch im Außenbereich sind Feuer nur gestattet, wenn sie bestimmte Abstände zu Gebäuden und Gehöl-/ cn einhalten und vorher beim Fachbereich Umwelt, Herr Bro-sig, Tel. 0541/ 323-2434, E-Mail brosig@ osnabrueck.de, angezeigt (bis zu einer Größe von sechs Kubikmetern) oder bereits genehmigt wurden.

Feuer mit einer Grundfläche von mehr als 25 Quadratmeter sind grundsätzlich in Osnabrück nicht mehr zulässig. Ausdrücklich wird auch darauf hingewiesen, dass das Material einen Tag vor dem Feuer noch einmal aus Gründen des Tierschutzes umgeschichtet werden muss.

Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang auch insbesondere auf das Verbot des Verbren-ncns von Paletten und beschichteten oder lackierten Hölzern, bei deren Verbrennung es sich um einen Straftatbestand handelt. Auch die Verwendung von Brandbeschlcunigern ist strikt untersagt. Lediglich Strauch- und Gehölzschnitt darf im Rahmen der angezeigten und genehmigten Feuer verbrannt werden.

Das Osterfeuerverbot in Osnabrück wird am kommenden Wochenende von Polizei und Ordnungsamt überwacht.Foto: Schäfer

Detaillierte Informationen, beispielsweise zur Abgrenzung des Innen- und Außenbereiches, können dem Intcrnetauftritt der Stadt Osnabrück unter der Adresse www.osnabrueck.de/ osterfeuer entnommen werden und sind in Infoblättcrn bei der Bürgcrberatung (Bierstraße) nachzulesen.

Die Einhaltung der Vorschriften wird dieses Jahr gemeinsam vom Fachbereich Umwelt und der Polizei, Tel. 0541/ 327-1212, überwacht. Bei Verstößen gegen die Anzeige- und Genehmigungspflicht können Bußgelder von 50 Euro bis maximal 5000 Euro verhängt werden.

Die strikten Regelungen sind angesichts der auch in Osnabrück vorhandenen Feinstaubproblematik und aufgrund hunderter Beschwerden aus der Bevölkerung in der Vergangenheit notwendig geworden.( PA)


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