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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Garten ist wieder ein Blickfang
Zwischenüberschrift:
Das Team von der Möwe pflegt auch große Objekte
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Gut 2000 Quadratmeter Gartenfläche mit Wegen, Bäumen und Sträuchern gehören zum Paulusheim an der Magdalenenstraße. Bewohner und Besucher schätzen die bepflanzten Flächen für kurze Spaziergänge, aber vor allem als attraktiven Blickfang, in dem sich die Jahreszeiten besonders intensiv widerspiegeln.
" Uns war nach dem Sommer klar, dass der Garten einer gründlichen Rundum-Behandlung bedurfte", erklärt Heimleiterin Anne Brand-Zaier. Bislang wurden die Anlagen vom Hausmeister, den Zivildienstleistenden und einer Ordensschwester gepflegt, deren Leidenschaft der Garten ist. Als sich diese aus gesundheitlichen Gründen zurückzog, musste eine neue Lösung gefunden werden.
Die Wahl fiel schließlich auf die Möwe gGmbH, ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für Langzeitarbeitslose, mit dem das Heim schon seit über zehn Jahren kooperiert, wenn es um Wohnungsauflösungen und Renovierungsarbeiten geht. " Wir haben da immer gute Erfahrungen gemacht", so Anne Niehoff von der Heimverwaltung.
Arbeitsanleiter Hendrik Gerseker machte sich mit einem fünf Mann starken Team an die Arbeit: " Vom Baumbeschnitt bis zur Fugenreinigung, vom Unkrautjäten bis zum Nachpflanzen haben wir alles erledigt", sagt er nicht ohne Stolz auf seine Mitarbeiter. Sie alle sind Langzeitarbeitslose, die durch die AGOS und die MaßArbeit an die Möwe vermittelt werden und die sich über die Tätigkeit bei der Möwe weiterqualifizieren.
" Normalerweise ist der Garten-Service stundenweise, vor allem in Einfamilienhausgärten, im Einsatz, wenn die Eigentümer die Gartenarbeit aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr erledigen können", beschreibt Rolf Osmers von der Möwe die alltäglichen Aufträge. Im Paulusheim war der Trupp dagegen eine Woche lang beschäftigt.
" Für unsere Bewohner und uns war es schon interessant zu sehen, wie von Tag zu Tag das Unkraut weniger und der Garten schöner wurde", freut sich Anne Brand-Zaier. Für sie steht jetzt schon fest, dass der Möwe-Garten-Service wieder zum Einsatz kommen wird.
Auch Hendrik Gerseker ist zufrieden: " Wir haben hier zeigen können, dass unsere Fachkenntnisse, unsere Ausrüstung und unsere Mitarbeiter auch größere Objekte top in Ordnung bringen können."


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