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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Parker wollen Gebühren sparen
Zwischenüberschrift:
Klinikum-Anwohner ärgern sich
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Seit das Parken am Klinikum Osnabrück kostenpflichtig ist, ärgern sich die Anwohner im Bereich der oberen Wilhelmstraße über viele Parker, die dort ihr Auto abstellen, um Gebühren zu sparen. Mittlerweile hat die Stadt im Wendehammer ein absolutes Halteverbot eingerichtet.

Schon vor der Einführung der Gebühren im Januar habe an der Wilhelmstraße häufiger Personal geparkt, sagt Helene Dieckmann-Hoffmann, Anwohnerin der benachbarten Krochmannstraße. Im Vergleich zu den hinteren Parkplätzen am Klinikum sei der Weg zum Haupteingang bequem.
Seit Einführung der Gebühren würden nun auch zunehmend Besucher ihre Fahrzeuge hier abstellen. An Einfahrten und Garagen werde extrem eng geparkt, so dass viele Anlieger nur mühsam mit ihrem Pkw durchkämen. Durch die vielen abgestellten Autos bis in die Einmündung könne man beim Abbiegen von der Krochmannstraße kaum in die Wilhelmstraße einsehen.
Der stellvertretende Geschäftsführer des Klinikums, Alfred Deitermann, verweist dagegen auf die " immer chaotischeren Auswüchse" des Parkens direkt am Krankenhaus, die diese neue Regelung notwendig gemacht hätten. In den vergangenen drei Jahren sei die Patientenzahl im stationären Bereich jeweils um rund 1000 auf mittlerweile knapp 23 000 gestiegen. Dazu gebe es mehr Patienten an der Notfallaufnahme derzeit rund 25 000 sowie durch die Augenpraxis, die Strahlenpraxis und das Ärztehaus.
Zusammen mit der Osnabrücker Parkgesellschaft (OPG) habe man schließlich eine Bewirtschaftung für die rund 650 Parkplätze entwickelt. Mitarbeiter müssten lediglich zehn Euro im Monat für einen Stellplatz zahlen, so dass man auf diese Weise das Parken in den anliegenden Straßen vermeiden wolle. Den Ärger der Anwohner kann Deitermann " gut verstehen", aber: " Wir können in den Verkehr nicht eingreifen."
Halteverbot eingerichtet
Das macht mittlerweile die Stadt. In Richtung Klinikum wurde ein absolutes Halteverbot im hinteren Bereich der Straße eingerichtet. In der Gegenrichtung ist das Halten und Parken in Höhe des Glascontainers weiterhin möglich. Hier sei die Situation " konfliktfrei", sagt der Fachdienstleiter Norbert Obermeyer.
In den vergangenen Tagen habe das OS-Team krankheitsbedingt nicht kontrollieren können. Diese sollen wieder aufgenommen werden, sobald sich die Personallage entspannt habe. / Bildtext: Um Parkgebühren zu sparen, stellen offensichtlich viele Besucher des Klinikums Osnabrück ihre Autos in der Wilhelmstraße ab. Foto: Jörn Martens
Autor:
hmd


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