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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Liebigstraße ist fast fertig
Zwischenüberschrift:
Neuer Straßenbelag
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Gute Nachricht für die Anwohner der Liebigstraße: Die Stadt hat dort einen Straßenbelag aus Bitumen eingebaut, so dass ab heute Anliegerverkehr wieder möglich ist. Bis Mitte Mai sollen die Restarbeiten abgeschlossen werden.

Parallel sind die Stadtwerke nach den bereits abgeschlossenen Kanalbauarbeiten an der Liebigstraße in der Hackländerstraße und Krelingstraße tätig. Auf der gesamten Fläche zwischen Einmündung Schlachthofstraße und Bohmter Straße ist der Straßenbelag eingezogen worden. Wegen Restarbeiten am Einmündungsbereich der Bohmter Straße hier werden Mittelinsel und Fahrbahnränder noch verändert wird die abschließende Deckschicht voraussichtlich erst Mitte Mai verlegt, berichtet Jürgen Schmidt, Fachdienstleiter Straßenbau. Dann wird auch wieder Durchgangsverkehr möglich sein.
Mischsystem umgestellt
In den beiden Seitenstraßen werden allein die Stadtwerke tätig sein. Hier wird ebenso wie an der Liebigstraße das bisherige Mischsystem umgestellt und damit Regenwasser und Schmutzwasser getrennt abgeleitet. Die angepeilten Schlussdaten: Die Hackländerstraße soll im April und die Krelingstraße im September fertiggestellt sein, berichtet Ann-Christin Gottschling, zuständig für Unternehmenskommunikation. Hier wird auch wieder das alte Natursteinpflaster verwendet. Die Straßen waren vom " baulichen Zustand in Ordnung", sagt Jürgen Schmidt, Fachdienstleiter Straßenbau.
Weniger Rollgeräusche
Anders verhält es sich an der Liebigstraße selbst. Das Pflaster war uneben, an vielen Stellen bildeten sich Pfützen. Mit der neuen Asphaltdecke werden auch die Rollgeräusche deutlich reduziert. In der Vergangenheit hatten viele Anlieger zudem ihre Autos an der Ostseite der Straße auf dem Bordstein zwischen die Bäume gestellt. Nun wird die Stadt zusätzliche Parkmöglichkeiten schaffen, erläutert Schmidt.
Anwohner hatten kritisiert, dass die Arbeiten schleppend vorangingen und häufig nur eine kleine Besetzung der ausführenden Firma vor Ort sei. Dies sei aber nicht ungewöhnlich, unterstreicht Gottschling: " Es gibt Arbeiten, die nicht direkt in der Liebigstraße gemacht werden. Das heißt nicht, dass nicht für die Baustelle gearbeitet wird." Dazu gehören etwa Druckproben der Gas- und Wasserrohre oder die Anbindung der Anschlüsse an die Hauptleitungen, so dass die Arbeiten in den Häusern selbst ausgeführt werden. / Bildtext: Der erste Straßenbelag ist schon drauf: Ab heute kann in der Liebigstraße der Anliegerverkehr wieder rollen. Foto: Klaus Lindemann
Autor:
hmd


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