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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Jetzt müssen Taten folgen"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel " Schulden machen, um Energie zu sparen? Ein riesiges Investitionsprogramm könnte die Heizkosten für städtische Gebäude minimieren" und dem Kommentar " Mut zur Zukunft" von Rainer Lahmann-Lammert (Ausgabe vom 9. Februar).
" Es ist schon sehr löblich, dass sich die Stadt-Verantwortlichen nunmehr um das Thema energetische Gebäudesanierung kümmern. Natürlich ist es auch löblich, dass die Deutsche Bundesstiftung Umwelt nicht unerhebliche Mittel in die Hand nimmt, um ein Ingenieurbüro mit entsprechenden Kalkulationen zu beauftragen. Es ist bestimmt aber auch löblich, dass die große Politik die gesetzlichen Rahmenbedingungen neu, vor allen Dingen aber auch passgenau auf den Prüfstand stellen will, damit die Finanzierung gesichert werden kann. Dennoch, es verwundert schon ein wenig, dass ein Thema, das private Bauleute und Hausbesitzer bereits seit Jahren für sich entdeckt haben und das vom selbstständigen Handwerk von unseren leistungsstarken und entsprechend qualifizierten Handwerksbetrieben seit ebenso vielen Jahren auf der Agenda steht, offensichtlich bei der öffentlichen Hand erst jetzt angekommen ist. Energiesparen in öffentlichen Gebäuden kommt nach Auffassung des Kommentators zum richtigen Zeitpunkt. Wäre nicht auch letztes Jahr schon ein richtiger Zeitpunkt gewesen oder vor fünf Jahren oder wären nicht vielleicht schon die 90er oder gar die 80er Jahre der richtige Zeitpunkt gewesen? Na ja, das Rad zurückdrehen wird man wohl nicht mehr können. Nehmen wir also die Botschaft mit.
Die Stadt Osnabrück fängt an zu rechnen und denkt dabei intensiv löblich über Wärmedämmung, über effiziente Heiztechnik und so weiter nach. Nehmen wir das Positive und wünschen, dass den guten Gedankenansätzen nunmehr auch Taten folgen und dass frei nach dem Motto des gleichnamigen Projektes Haus sanieren profitieren′ auch der heimischen Handwerkswirtschaft die Möglichkeit gegeben wird, mit ihrem Fachwissen und ihrem Know-how bei diesem Vorhaben behilflich zu sein. Zu wünschen wäre dies natürlich für den Steuerzahler, den Nutzer, die Umwelt und die nachfolgenden Generationen. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt der Umsetzung gekommen."/ Bildtext: Warm einpacken möchte die Sadt ihre Schulen und Verwaltungsgebäude. Eine sinnvolle Investition, die aber viele Millionen Euro verschlingen würde. Montage: Jörn Martens
Autor:
Thorsten Coch


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