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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Grüne fürchten zu viel Lärm von Berufsschülern
Zwischenüberschrift:
Mehr Autos durch BBS-Umzug
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Grünen-Ratsfrau Birgit Strangmann äußerte sich im Schul- und Sportausschuss kritisch zum geplanten Einzug der BBS Westerberg in die alte Teutoburger Schule. Sie befürchtet ein " hohes Kfz-Aufkommen" durch die Berufsschüler und damit mehr Lärmbelastung. Diese wiederum könne Gesundheit und Sicherheit von Schülern, Lehrern und Anwohnern gefährden. Aus diesem Grund hatte die Fraktion eine Anfrage an die Verwaltung gestellt.
Da der Altbau des Berufsschulzentrums am Westerberg saniert wird, müssen für die Zeit von 14 Monaten etwa 400 bis 450 Schüler woanders untergebracht werden. Eine andere Unterkunft habe die Schulverwaltung nicht finden können. Um die Kosten für Containerklassenzimmer von bis zu 200 000 Euro zu umgehen, plant die Stadt nun, die Räume der ehemaligen Teutoburger Schule zu nutzen. Der Umzug ist nach den diesjährigen Osterferien vorgesehen. Ab dem 25. März bis Mitte 2009 soll dann in der Teutoburger Straße unterrichtet werden.
" Das geht!", ist die Meinung von Claudia Schiller, CDU-Ratsmitglied. Sie selbst wohne mit ihrer Familie im Umfeld der Backhausschule mit knapp 500 Schülern. Verkehrsmäßig und auf den Parkplätzen sei da viel los. Aber: " Wir leben noch. Und es gibt keine kriminellen Energien", sagte Schiller. " Um die Gelder einzusparen, kann man das die 14 Monate ertragen."
Für den Verein zur pädagogischen Förderung ausländischer Kinder (VPAK) und die Arbeitslosenhilfe (ASH), die momentan noch in der alten Schule untergebracht sind, gebe es keine Angebote für eine alternative Unterbringung. Kulturdezernent Reinhard Sliwka hofft auf " nicht allzu viel Ärger".
Autor:
mac


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