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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bürgerverein will Informationen aus erster Hand
Zwischenüberschrift:
Neustadt: Der Neumarkt und die Streckenführung der Buslinie 21 bleiben ein Thema
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
hmd Osnabrück. Der Bürgerverein Neustadt möchte Informationen aus erster Hand über den Planungsstand am Neumarkt erhalten. Die Mitglieder einigten sich in ihrer letzten Sitzung darauf, Stadtbaurat Wolfgang Griesert und Ratsvertreter einzuladen.
Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Wolfgang Schaper (siehe Kasten) streiften die Diskussionen vor allem die vorgesehenen Bushaltesteige und die Aufwertung des ehemaligen Wöhrl-Gebäudes. Hier gebe es Gespräche mit einem Investor, berichte Uli Sommer, Mitglied im Stadtrat wie auch im Bürgerverein.Gerade ein Zugang von der Johannisstraße aus sei aber schwierig wegen der unklaren Eigentumsverhältnisse.
Günter Wehmeier und Schriftführer Wolfgang Quade werden erneut das Gespräch mit den Stadtwerken wegen der Streckenführung der Buslinie 21 suchen.
Hier geht es um den Vorschlag der Bürgervereine Neustadt, Nahne, Schinkel und Eversburg, der auch die Einbeziehung des Bereichs Berningshöhe vorsieht. Die Stadtwerke hätten ihre Bereitschaft zum Dialog erklärt, doch bislang habe es noch keine Rückmeldungen gegeben.
Die Mitglieder des Bürgervereins sprachen sich zudem gegen die Auflösung der Arbeitsgemeinschaft der Bürgervereine in Osnabrück aus. Wie Dr. Werner Hörnschemeyer berichtete, hatte die Mehrzahl der Vereine auf der letzten Sitzung im Dezember ebenfalls gegen eine Auflösung gestimmt. Der ehemalige Vorsitzende des Bürgervereins Neustadt wird in der kommenden Sitzung, für die es noch keinen Termin gibt, personelle Vorschläge für den dreiköpfigen Vorstand machen. Aus der Neustadt stünden Dirk Hoffmann und Peter Jeda bereit.
Diskutiert wurde über ein weiteres Thema: Wie wird die zukünftige Nutzung der geschlossenen Teutoburger Schule aussehen? Der Bürgerverein könnte sich vorstellen, hier Veranstaltungen durchzuführen.
Nun wird die Schule voraussichtlich für ein Jahr von den Berufsbildenden Schulen am Westerberg (ehemals Natruper Straße) während der dortigen Sanierungsarbeiten genutzt. Problematisch sei, dass die Stadt zumindest auf eine Teilnutzung angewiesen sei, die sich wirtschaftlich rechne, erläuterte Sommer.
Der Bürgerverein wird Spenden seiner Mitglieder in Höhe von gut 1660 Euro auf insgesamt 2000 Euro aufrunden. Dieser Betrag soll für die Anschaffung von acht Sitzbänken an den Wanderwegen im Schölerberg zur Verfügung gestellt werden.

Autor:
hmd


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