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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Wird der Pausenhof der Teutoburger Schule zum Parkplatz?
Zwischenüberschrift:
Jugendverwaltung will Spielplatz erhalten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
S. Osnabrück. Was wird aus dem Pausenhof der Teutoburger Schule? Der städtische Jugendhilfeausschuss möchte ihn zumindest in Teilen als Spielplatz erhalten. Doch da die Schule keine Schule mehr ist, hat der Jugendhilfeausschuss nichts mehr zu sagen. Zuständig ist jetzt der Eigenbetrieb Immobilien.
Pausenhöfe sind außerhalb der Unterrichtszeiten Spielplätze für Kinder und Jugendliche aus der näheren Umgebung. Mit der Schließung der Teutoburger Schule wurde das formal anders. Gleichwohl wurde die Fläche weiter genutzt.
Die Jugendverwaltung hatte den Jugendhilfeausschuss schon frühzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass aus ihrer Sicht ein Erhalt des Spielplatzes sinnvoll ist. Im Einzugsgebiet der Schule wohnen derzeit 331 Kinder bis 13 Jahre und 100 Jugendliche bis 17 Jahre. In erreichbarer Nähe gibt es nur den Spielplatz Josefstraße. Zwei weitere Spielplätze am Baumwollweg und am Selinghof sowie der Bolzplatz Wörthstraße sind nur über die stark befahrene Iburger Straße erreichbar.
Derzeit wird überlegt, die einstige Grundschule zur Volkshochschule umzuwidmen. Den Platz könnten die Volkshochschulen von Stadt und Landkreis, die in absehbarer Zeit zusammengehen wollen, gut gebrauchen. Der Pferdefuß bei diesen Planspielen: Der Schulhof würde ein Parkplatz für die VHS-Besucher.
Die Hälfte der Fläche würde die Jugendverwaltung nach ihrer Vorstellung abtreten. Auf der anderen Hälfte soll jedoch ein Spielplatz erhalten bleiben. Allerdings muss dann gewährleistet werden, dass die Kinder und Jugendlichen die Spielfläche sicher und damit nicht über einen Parkplatz erreichen können. Das gilt auch für die Schülerinnen und Schüler der Overbergschule, die weiterhin die Turnhalle der ehemaligen Teutoburger Schule nutzen. Der Eingang der Turnhalle muss für sie gefahrlos zu erreichen sein.
Das Kinder- und Jugendbüro hat einen Vorschlag erarbeitet, der dies alles berücksichtigt. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen soll die Spielfläche dann neu gestaltet und attraktiver werden. Der Jugendhilfeausschuss unterstützt die Pläne, hat aber nichts mehr zu vermelden. Nötig ist eine Absprache mit dem Eigenbetrieb Immobilien und dem zuständigen Fachausschuss.

Bilduntertitel

Die Zukunft des Pausenhofs der Teutoburger Schule ist ungewiss: Wo in der Vergangenheit Kinder spielten, könnten künftig Autos parken. Foto: Archiv
Autor:
S.


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