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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Die Neue vom Rosenplatz
Zwischenüberschrift:
Beate Kunkel ist Quartiersentwicklerin
Artikel:
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Originaltext:
Die Neue vom Rosenplatz

Beate Kunkel ist Quartiersentwicklerin

Ansprechpartnerin für die Menschen rund um den Rosenplatz ist Beate Kunkel, die neue Quartiersentwicklerin im Stadtteilbüro.

Foto: Michael Hehmann

tw OSNABRÜCK. " Die Begegnung mit Menschen ist mir wichtig. Das möchte ich fördern", sagt die neue Quartiersentwicklerin im Rosenplatz-Viertel, Beate Kunkel.

Für die Bewohner der " Sozialen Stadt", wie das Viertel um den Rosenplatz genannt wird, ist Beate Kunkel seit dem 15. August die neue Ansprechpartnerin. Die Nachfolgerin von Bettina Charlotte Belker koordiniert fortan Projekte, die die Menschen aus dem Quartier an sie herantragen - ein Quartier mit besonderem Entwicklungsbedarf, so der offizielle Terminus. Für die Bewohner steht die Tür des Stadtteilbüros an der Iburger Straße / Ecke Wörthstraße jeden Dienstag von 9 bis 13 Uhr und jeden Donnerstag von 13 bis 18 Uhr offen. Telefonisch ist Beate Kunkel unter der Nummer 5068667 erreichbar.

Die 47-jährige Diplompädagogin hat in verschiedenen sozialen Einrichtungen gearbeitet, zuletzt zwei Jahre lang im Osnabrücker Frauenhaus. Diese Kenntnisse kann sie auch in ihren neuen Job einbringen: " Der Umgang mit verschiedenen Menschen ist als Erfahrung sicher wertvoll", sagt sie und ergänzt: " Vieles ist im Moment aber noch neu." Das Rosenplatz-Viertel ist ihr immerhin durch ihre alte Arbeitsstelle bekannt: Sie hat den Frauennotruf mit aufgebaut, der seinen Sitz in der Spindelstraße hat.

Die Bewohner des Quartiers wird Beate Kunkel nach und nach kennenlernen. Ihr nächstes Ziel ist es, auf die Menschen zuzugehen. Für die nahe Zukunft erhofft sie sich, dass sich das Stadtteilbüro zum Zentrum des Viertels entwickelt. In den vergangenen Jahren ist es saniert worden und hat ein neues Gesicht bekommen.

Das Projekt " Soziale Stadt" läuft seit fünf Jahren und ist auf zehn Jahre angelegt. Deswegen freut sich Beate Kunkel darüber, dass sie in einer spannenden Phase des Wandels ihr Amt angetreten hat. In der jetzigen " Halbzeit" lohne es sich daher, eine Bestandsaufnahme zu machen: " Ich will alles kennenlernen."
Autor:
tw


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