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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Eine Stunde kostet 1,50 Euro
Zwischenüberschrift:
Parkgebühren in der Innenstadt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
prin Osnabrück. Bevor die neue Parkregelung in Osnabrück greift, hat sie schon ein erstes Opfer gefunden: Die Redaktion hat gestern bei der entsprechenden Berichterstattung aus einer überholten Verwaltungsvorlage zitiert. In der Ratssitzung wurden jedoch Zahlen eines neuen Antrags zugrundegelegt, auf den sich CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen kurz vorher geeinigt hatten. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser um Entschuldigung für den falschen Eindruck, den unser Bericht erweckt hat.
Nach dem gültigen Beschluss wird an allen neuen Parkscheinautomaten in der Innenstadt eine Höchstparkdauer von einer Stunde festgelegt. Wie berichtet, bleibt die erste Viertelstunde kostenfrei. Für jede weiteren 15 Minuten werden 50 Cent erhoben. Die kostenlosen ersten 15 Minuten werden in allen Innenstadt-Straßen innerhalb des Wallrings gelten. Das so genannte Handy-Parken soll als paralleles System eingeführt werden. Die konkreten Planungen dafür sollen begonnen werden.
Höchstdauer
Auch der Bahnhofsvorplatz wird in die Parkraumbewirtschaftung aufgenommen. Die Höchstparkdauer liegt dort bei 30 Minuten, wobei auch hier wieder die ersten 15 Minuten kostenlos sein werden. " Aufgrund der vielfältigen Problemlage", so der gemeinsame Antrag der drei Fraktionen, müsse für den Bahnhofsvorplatz jedoch eine umfassende Lösung gefunden werden. Die Verwaltung wird deshalb gebeten, ein Konzept als Diskussionsgrundlage im Ausschuss vorzulegen. Eine stärkere Bewerbung der Bahnhofsgarage soll dabei berücksichtigt werden. Als erster Schritt wird in dem Parkhaus auf dem Bahnhofsplatz ein kostenloses Parken mit einer Höchstdauer von 15 Minuten eingeführt. In den Straßen außerhalb des Wallrings bleibt die bisherige Parkscheibenregelung bestehen. Nach dem Ausbau der Lotter Straße wird gemeinsam mit den Anliegern und Geschäftsleuten ein Konzept für die Parkregelung erarbeitet.
Domsfreiheit
Zudem soll die Verwaltung prüfen, ob und wie die Bewirtschaftung der Großen Domsfreiheit in Zukunft gestaltet werden soll, heißt es in dem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Der Parkplatz " Stresemannplatz" wird beschrankt bewirtschaftet.
Martin Höing, stellvertretender Vorsitzender des Osnabrücker City Marketings (OCM), lobt die Neuregelung als " offenes und transparentes System", das Zustimmung beim Handel finde. Auch wenn das Parken in der Innenstadt damit teurer werde als bisher, stehe Osnabrück im Vergleich mit anderen Städten immer noch sehr günstig da, zeigt sich Martin Höing überzeugt.
Autor:
prin


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