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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schule wird zur Volkshochschule
Zwischenüberschrift:
Umbau würde zwei bis drei Millionen Euro kosten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
hin Osnabrück. Die Fusion der Volkshochschulen von Stadt und Landkreis ist um ein Jahr verschoben. Zeit, die auch zum Nachdenken über den geplanten Umbau der Teutoburger Schule zum VHS-Haus genutzt werden kann. Denn: Die Kosten werden auf zwei bisüber drei Millionen Euro geschätzt.
Es gibt die Billiglösung für 2, 06 Millionen und die optimale Variante für 3, 1 Millionen. Der Kompromiss würde 2, 6 Millionen Euro kosten, wie Joachim Götz, Werksleiter des Eigenbetriebes Immobilien, vor dem VHS-Werksausschuss, erläuterte.
Die Teutoburger Schule ist im Sommer 2006 geschlossen worden. Das Gebäude wird seither nur teilweise genutzt und soll für die Bedürfnisse der künftig zusammengelegten Volkshochschule umgerüstet werden. " Aus einer Schule für Kinder eine Schule für Erwachsene zu machen ist nicht so einfach", sagte Joachim Götz. Die baurechtlichen Vorschriften seien gänzlich verschieden.
Das über hundert Jahre alte Gebäude hat seine Tücken. Die beiden Flügel sind durch einen Mittelbau mit der Turnhalle verbunden. Allerdings gibt es keinen direkten Durchgang, und die Geschossebenen liegen nicht auf gleicher Höhe. Das Gesetz schreibt zwei Fluchtwege vor, die wegen der sperrigen Turnhalle im Mittelabschnitt nur unter großem Aufwand zu realisieren sind.
Die Planer schlagen vor, außen ein Treppenhaus mit Aufzug anzubauen. Der Anbau und jetzt kommen die Billig- und Komfortlösung ins Spiel kann offen oder geschlossen gebaut werden.
Über die Zwei-Millionen-Variante sagte Götz: " Viel Geld für eine Reihe von Kompromissen." Die teure Lösung für 3, 1 Millionen sprenge aber deutlich den Rahmen, den Stadt und Landkreis bei zwei Millionen gesetzt hatten. Außerdem: Der Wert der Immobilie wird auf rund zwei Millionen Euro geschätzt. Der Eigenbetrieb Immobilien wird weiterplanen. Eine Entscheidung über den Ausbau der Schule hat noch Zeit. Langfristig rechnen Stadt und Kreis durch die Fusion mit Einsparungen in Höhe von jährlich rund 260 000 Euro. Der städtische Zuschuss zum VHS-Betrieb liegt bei 1, 2 Millionen Euro.

Bilduntertitel

Die Teutoburger Schule soll die fusionierte Volkshochschule aufnehmen. Der Umbau wäre aber teuer. Foto: Gert Westdörp
Autor:
hin


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