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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Weiter Unmut über die neuen Buslinien
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Kalkhügel und Wüste
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
lud Osnabrück. Auch die Bewohner von Kalkhügel und Wüste murren weiter: Die Parksituation sei völlig unzureichend, und die neue Buslinienführung sorge für Probleme, hieß es im Bürgerforum. Die Bürger fühlen sich abgekapselt, da ihr Stadtviertel statt alle zehn Minuten nur noch im 20-Minuten-Takt bedient wird.
Über die neuen Buslinien diskutieren die Stadtwerke im März erneut, wenn die laufenden Verkehrszählungen abgeschlossen sind. Eine Bürgerin wunderte sich: " Bei der Fachhochschule war das doch auch ad hoc möglich." Erster Stadtrat Karl-Josef Leyendecker erklärte, die Stadtwerke seien letztlich verantwortlich. Der Aufsichtsrat der Stadt könnte die Auswirkungen eines neuen Fahrplans nicht bis ins Detail einsehen.
Für das größte Aufsehen sorgte die Sutthauser Straße. Dort gebe es eine enorme Lärmbelastung für die Anwohner, da Lastwagen diese als Ausweichstrecke zur Autobahn nutzten. Trotz Kindergartens und Grundschule sei zudem die Überquerungsmöglichkeit nicht optimal: Die Mittelinsel sei nicht ausreichend, ein Zebrastreifen oder am besten eine Ampel müssten her, forderten die Bürger. Als das Straßenbauamt der Stadt eine Zählung ankündigte, erkundigte sich ein Bürger nach dem Datum.
Im Bereich Schnatgang und Kiwittstraße forderten die Bürger mehr Möglichkeiten zu parken. Hier werde häufig in zweiter oder dritter Reihe geparkt, was schon dazu geführt habe, dass ein Krankenwagen keinen Platz mehr hatte, um vor ein Haus zu fahren. Die Stadt versprach Besserung, die bereits in Planung sei. Leyendecker erklärte allerdings, wer in der Innenstadt wohne, müsse sich in manchen Bereichen kompromissbereit zeigen.
Beschwerden gab es auch über den Bordstein beim Pappelgraben; der " gehe wortwörtlich den Bach runter", gab Kurt Santjer vom Straßenbau zu. Hier soll jedoch nachgebessert werden. Grund zu Protesten gab auch die Belieferung eines Supermarktes dort wird laut Aussage der Bürger um 3.20 Uhr in der Nacht angeliefert. Die Ruhestörung sei beträchtlich. Und im letzten Bürgerforum war ein hoher Zaun für den Kinderspielplatz an der Alfred-Delp-Straße versprochen worden, der jedoch bis jetzt nicht errichtet sei.
Autor:
lud


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