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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Klinikum Osnabrück ist auf Einnahmequellen angewiesen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Leserbrief von Henning Gebhardt " Mangelhafte Planung kommt Klinikum-Besucher teuer zu stehen" (Ausgabe vom 15. November) mit Bezug auf den Artikel " Patienten und Besucher müssen bald zahlen Parken am Klinikum nicht mehr kostenfrei" (Ausgabe vom 3. November).
" Der Leserbrief zum Parken am Klinikum Osnabrück jagt einem zunächst einen gehörigen Schrecken ein. [. . .] Da werden also die zukünftigen Besucher des Klinikums wegen der mangelhaften Planung′ zur Kasse gebeten. Auf den ersten Blick keine Reklame für das Klinikum. Der Schreiber [. . .] konstatiert konkret, die damaligen Planer des Klinikums hätten die heutige Parksituation sowie die heutigen Gegebenheiten am Klinikum in hellseherischer Weise berücksichtigen müssen. Die Spekulationen darüber, was man mit der Einführung von Parkgebühren erreichen will, sind klar zu beantworten: Natürlich würde kein Krankenhaus sehenden Auges rückläufige Besucherzahlen verursachen wollen. [. . .] Das Klinikum ist wie jedes andere Krankenhaus oder Unternehmen auf Einnahmequellen angewiesen. Das bedeutet Leistung gegen Geld! Damit bin ich beim günstigen Angebot′ angelangt. In der Tat handelt es sich um ein günstiges Angebot. Das Klinikum hat mit der Bewirtschaftung der Parkplätze jahrelang gewartet und Besuchern, Patienten und Mitarbeitern kostenloses Parken ermöglicht. Die Bewirtschaftung von Parkraum ist bei anderen Krankenhäusern in der Stadt Osnabrück sowie in der ganzen Republik längst selbstverständlich, wobei unsere Beschäftigten gegenüber vergleichbaren Häusern wesentlich besser gestellt sind. So müssen die Mitarbeiter eines anderen Osnabrücker Krankenhauses seit langer Zeit bereits monatlich 25 Euro bezahlen, wobei diejenigen, die im Radius von drei Kilometern wohnen, überhaupt keine Parkberechtigung bekommen haben. Beispielhaft könnte ich das Klinikum Oldenburg, Uni-Kliniken Göttingen, Euregio-Kliniken Nordhorn, Marienhospital Osnabrück nennen, die alle von ihren Besuchern, Patienten und Beschäftigten Parkgebühren verlangen; und zwar genau in der Größenordnung, die der Schreiber des Leserbriefes beschrieben hat. [. . .]"
Autor:
Dieter Hölscher


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