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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Mehr Platz für Feste und Kultur
Zwischenüberschrift:
Das Piesberger Gesellschaftshaus wird rundum erneuert
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Getanzt werden darf schon mal: Der Saal des Piesberger Gesellschaftshauses hat einen neuen Fußboden bekommen, und auch das Nebengebäude ist renoviert worden. Vor kurzem hat der Umbau im Obergeschoss begonnen. Ende Januar sollen hier neue Büro- und Gruppenräume entstehen.
" Wir brauchen wesentlich mehr Platz für die Kulturarbeit, und auch die Büros im Erdgeschoss platzen aus allen Nähten", erklärte Geschäftsführerin Imke Wedemeyer gestern auf einem Empfang für die Gesellschafter. Noch klaffen von der Decke im Obergeschoss kalt die roten Dachpfannen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Hier wurde gerade ein neues Fenster eingesetzt und die teilweise verrottete Vertäfelung mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher erneuert.
In acht Wochen sollen hier ein Aufenthaltsraum, mehrere Büro- und Gruppenräume sowie später auch ein WC entstehen. Viele Dinge, wie die mehr als 100 Jahre alte Holztreppe, bleiben dagegen erhalten. Jede Baumaßnahme musste vom Denkmalschutz genehmigt werden.
Im Frühjahr soll der Garten neu gestaltet werden. Carina Hagedorn von der Fachhochschule Osnabrück entwarf dafür einen Plan. Demnach wird er von Bögen geprägt, so wie es auf historischen Aufzeichnungen beschrieben war. Ein Natursteinwall soll das Gelände umgeben und es in mehrere Ebenen gliedern. Der Seiteneingang, an dem im Mai ein Kaffeegarten entstehen soll, wird über einen Weg mit dem Haupteingang verbunden.
Seit fast einem Jahr läuft das Projekt " Gesellschafter erwerben Bausteine". Das dadurch gespendete Geld floss in die Renovierung sowie eine Hausmeisterstelle. Das Gesellschaftshaus wirbt derzeit für weitere Gesellschafter, die für ein Jahr finanziell unterstützen. Darüber hinaus kann es auf rund 150 000 Euro Fördermittel sowie 50 000 Euro aus eigenem Haus zurückgreifen.

Bilduntertitel

Es darf wieder getanzt werden: Die Renovierung drinnen und draußen schreitet voran. Foto: Gert Westdörp
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