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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
CDU bekennt sich zur Stadthalle
Zwischenüberschrift:
Aber: "Stadt muss investieren"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Osnabrück soll auch in Zukunft eine Stadthalle haben. Das erklärte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Stadtrat, Fritz Brickwedde. Die Machbarkeitsstudie, mit der die Stadt die Möglichkeiten zum Bau einer neuen Arena ausloten möchte, habe " keinesfalls" eine Stoßrichtung gegen die Stadthalle.
Wie berichtet, sollen Experten bis zum Frühjahr des nächsten Jahres untersuchen, ob Osnabrück eine solche Arena braucht und, falls ja, wie groß sie ausfallen soll. Die Studie kann als Grundlage für Gespräche mit Investoren und Betreibern dienen.
In einer Arena könnten Sport- und Musikveranstaltungen größer ausfallen, als dies bisher in der Stadthalle möglich sei, so Brickwedde. Bei solchen Großveranstaltungen könnten in der Arena mindestens 3000 Zuschauer Platz finden, womöglich sogar bis zu 8000.
Eine Arena könne allenfalls eine Ergänzung zur Stadthalle darstellen, " aber keine Alternative", sagte der CDU-Fraktionschef. Er gibt der Stadthalle " eine gute Zukunftsperspektive".
Voraussetzung dafür sei aber, dass die Stadt sich zu der Halle bekenne und investiere, um beispielsweise Mängel in Konzept, Technik und Architektur zu beseitigen. Zudem müsse in der Nähe ein Hotel entstehen. " Mit den beiden Maßnahmen hat Osnabrück großes Potenzial, das Tagungs- und Kongressgeschäft zu forcieren", erklärte Brickwedde. Von der Kapazität und der Flexibilität ihrer Räume her sei die Osnabrücker Stadthalle im Vergleich zu anderen Hallen sehr gut aufgestellt. " Eine Arena wird das Tagungs- und Kongressgeschäft nicht abdecken können."
Nach Darstellung Brickweddes werden die Arenen in Oldenburg und Wolfsburg nicht durch private Gesellschaften, sondern die jeweiligen Stadthallengesellschaften betrieben.


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