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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Beim Piesberg darf jeder mitreden
Zwischenüberschrift:
Neuen Plan beim Bürgerforum vorgestellt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
lud Osnabrück. Die Osnabrücker Bürger sollen sich aktiv an den Planungen für die Umgestaltung des Piesbergs beteiligen. Dafür warb die Stadtverwaltung jetzt beim Bürgerforum in Pye. Dort standen Beratungen über den Aktionsplan Piesberg 2030 auf der Tagesordnung.
Im September hat der Stadtrat die " Richtschnur für die Entwicklung des Piesbergs" verabschiedet, erläuterte Detlef Gerdts, Leiter des Fachbereichs Grün und Umwelt. Es geht dabei um eine attraktive Gestaltung der Landschaft und darum, auf Fragen wie diese eine Antwort zu finden: Wie kann man der geologischen Besonderheit Rechnung tragen? Gibt es eine Möglichkeit, die Erholungsangebote zu verbessern? Und auch: Lässt sich die Energiegewinnung effizienter umsetzen?
" Wir möchten die Bürger animieren, sich mit ihren Ideen am Plan zu beteiligen", sagte Gerdts. Unter anderem sieht der Entwurf vor, die Altstadt mit der Hafenachse zu verknüpfen. Es sei außerdem attraktiv, am Kanal entlangzuradeln, deshalb solle hier ein Radweg entstehen. Die einzigartigen 300 Jahre alten Carbon-Steinschichten des Berges bedürfen einer Aufbereitung.
Die Windkrafträder sollen erneuert werden, was nicht überall auf Begeisterung stößt. Eine Bürgerin äußerte ihre Sorge, dass die 50 Meter hohen Türme zu laut sein werden. Das Museum Industriekultur soll über Treppen mit dem Ausblick auf der Felsrippe verbunden werden. " Bei gutem Wetter kann man hier bis zur holländischen Grenze schauen", sagte Gerdts.
Probleme für Radler
Auch diverse Verkehrsprobleme kamen zur Sprache. Beispielsweise gibt es immer wieder Klagen über den Mehrzweckstreifen am Fürstenauer Weg, der gerade für Radfahrer problematisch ist. Jürgen Schmidt, Leiter des Fachdienstes Straßenbau, wies darauf hin, dass es eine " generelle Lösung" der Probleme erst geben werde, wenn die Straße ausgebaut werde. Vorerst sollten nur die Markierungen auf dem Streifen am Fürstenauer Weg erneuert werden.
Autor:
lud


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