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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Warum wurde Bismarck geehrt?
Zwischenüberschrift:
Stadtgespräch mit neuen Geschichten aus Osnabrücks Geschichte
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Im November startet das Kulturgeschichtliche Museum in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein wieder mit den " Stadtgesprächen". Bis Mai werden an jedem dritten Mittwoch im Monat unterschiedliche Themen zur Geschichte der Stadt und der Region Osnabrück vorgestellt.
Den Anfang macht Rainer Bendick am 14. November mit dem Stadtgespräch " Personenkult im Kaiserreich Das Beispiel Bismarck". 1885 verlieh die Stadt Osnabrück dem preußischen Ministerpräsidenten und Reichskanzler Otto von Bismarck anlässlich seines 70. Geburtstags die Ehrenbürgerwürde. Welchen Grund hatten die Osna-brücker, Bismarck auszuzeichnen? War er doch für die Annexion der Hasestadt durch Preußen ebenso verantwortlich wie für die anti-katholischen Maßnahmen des Kulturkampfes.
" Reliquien Ein virtueller Spaziergang mit Möser" heißt es am 19. Dezember beim Stadtgespräch mit Martin Siemsen. Drei Objekte ein Gehstock, ein Tintenfass und eine Familienbibel – , gehörten einst dem Staatsmann und Schriftsteller Justus Möser (1720–1794). Der Rundgang durch die Möser-Abteilung des Kulturgeschichtlichen Museums verspricht einen Einblick in Leben und Werk Mösers.
Die " kleine Welt" der Inge T.: Am 23. Januar entführt Inge Tepelmann in die Geschichte des 100 Jahre alten Puppenhauses ihrer Familie. Das große Puppenhaus hat einen langen Weg von Frankfurt am Main über Hannover bis nach Osnabrück hinter sich. Jedes Detail des Hauses steht für eine eigene kleine Geschichte, ob es die abgewetzten Puschen der " Minna" sind oder die technischen Miniaturgeräte.
Wie funktioniert die Vermittlung von Geschichte im Museum? Dieser Frage nähert sich eine Gruppe von Studierenden der Universität, indem sie eine eigene historische Ausstellung entwirft. Im Stadtgespräch am 20. Februar stellen sie ihr Werk erstmals der Öffentlichkeit vor.
In den weiteren Stadtgesprächen geht es im März um das " Dekret zur Verlegung der Friedhöfe vor die Tore der Stadt" und die Gestaltung von Grabsteinen, im April um die Vermittlung von Geschichte für Behinderte und um Bahnhofsbauten. Unter dem Motto " Stadttore der Moderne Bahnhofsarchitektur im Raum Osnabrück" wird im Mai eine historische Zeitreise mit dem Dampfross angeboten, das Station macht in Eversburg, Bramsche und Quakenbrück.
Alle sieben Veranstaltungen zusammen können für 10 Euro gebucht werden. Jede Einzelveranstaltung kostet 2 Euro. Die Stadtgespräche beginnen jeweils um 16.30 Uhr und finden im Hauptgebäude des Museums oder in der Villa Schlikker statt.

Fotountertitel:
Um Personenkult und Bismarck geht es am 14. November im ersten der neuen Stadtgespräche.


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