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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Stromfressern auf den Fersen
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke verleihen Messgerät
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
swa OSNABRÜCK. Am Montag findet der 1. Osnabrücker Stromspartag statt, eine Initiative der Firma Röwer Sicher-heits- und Gebäudetechnik, Stadtwerke Osnabrück AG und Neue OZ. Wer selbst als Stromsparer aktiv werden möchte, kann zum Beispiel erst einmal feststellen, ob seine Geräte einen niedrigen oder einen zu hohen Verbrauch haben.

Viele Dinge im Leben kann der Mensch über das Auge oder über Gefühle erkennen und bewerten. Beim Stromverbrauch sollte man sich allerdings nicht nur auf seine Sinne verlassen, sondern besser Verbrauchswerte messen und kontrollieren. Es ist ratsam, den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten von Zeit zu Zeit genauer unter die Lupe zu nehmen. Da kann sich der Kühlschrank oder der Computer schnell al& sprichwörtlicher Stromfresser entpuppen.

Die Stadtwerke bieten ihren Kunden an, sich kostenlos ein Strommessgerät zu leihen. Mit dessen Hilfe können sie schnell und einfach den Verbrauch ihrer elektrischen Geräte überprüfen. Nicht nur der Verbrauch von eingeschalteten Geräten kann sehr informativ sein, auch der Verbrauch im Stand-by oder sogar im ausgeschalteten Zustand kann sehr interessant sein. Durch diesen nutzlosen Verbrauch geht oft viel Energie einfach verloren. Oftmals sind auch neue Geräte nicht gerade sparsam. Deswegen lohnt es sich, schon beim Kauf neuer Geräte auf die angegebene Energieeffizienzklasse zu achten. Die Geräte der Klasse A sind empfehlenswert, denn hier ist der Stromverbrauch optimiert. Produkte der Klasse A+ und A++ sind besonders energiesparend.

Nur ein Watt unnötiger Dauerstromverbrauch kostet ca. 1, 50 Euro pro Jahr und verursacht die Freisetzung von vier Kilogramm klimaschädlichen Kohlendioxids (C0?).

Die Strommessgeräte gibt es, neben vielen weiteren hilfreichen Tipps zum Energiesparen, im Infozentrum der Stadtwerke, Telefon 054l/ 344-815, Kamp 81-83 (Nähe Nikolaiort).

Wer sich aufs Thema Stromsparen einstimmen will, kann schon heute bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) damit beginnen. Im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), An der Bornau 2, beginnt um 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) der Vortrag " Stromfressern auf der Spur". Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Bei der abschließenden Führung durch das ZUK werden die Stromspar-Neuheiten für Gebäude gezeigt, die in das moderne Informationszentrum der DBU installiert wurden.

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Autor:
swa


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