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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
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Inhalt:
Überschrift:
"Unverantwortlich, wenn Stadtwerke und Politik an Einrichtung der neuen Linie E 51 festhalten"
Zwischenüberschrift:
Zur Diskussion um das neue Busnetz, u.a. zum Interview mit Wolfgang Quade "Ältere Bürger von ihrem Lebensumfeldabgeschnitten" (Ausgabe vom 28. Juli) und "Die Busfahrpläneßirs neue Netz sind da" (Ausg
Artikel:
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Originaltext:
Zur Diskussion um das neue Busnetz, u.a. zum Interview mit Wolfgang Quade " Ältere Bürger von ihrem Lebensumfeldabgeschnitten" (Ausgabe vom 28. Juli) und " Die Busfahrpläneßirs neue Netz sind da" (Ausgabe vom 18. August).

" Die Berningshöher Bürger fordern den Erhalt einer Busanbindung an Iburger Straße-Johannisstraße-Neumarkt im 20-Minuten-Takt. Beim Bürgerforum Schölerberg / Fledder wurde den Bürgern vorenthalten, dass die aus der Dodesheide kommenden Busse der Linie 61 und 62 zukünftig andere Fahrstrecken bedienen. Aus den neuen, jetzt gültigen Fahrplänen geht hervor, dass die Busse der Linie 61 und 62 zukünftig nur noch im Kurzstreckenbereich vom Franziskushospital (Linie 62) beziehungsweise vom Paradiesweg (Linie 61) zum Hauptbahnhof fahren. In Anbetracht dieser Veränderung, die erst mit dem Erscheinen der neuen Buspläne konkret beweisbar ist, drängt sich förmlich die Frage auf, warum die Linie 61 zukünftig unbedingt zum Endhaltepunkt Paradiesweg und nicht wie bisher zum Endhaltepunkt Berningshöhe fahren soll. Für die Nahner Bürger wäre die Umleitung der Linie 61 zur Berningshöhe anstatt zum Paradiesweg kein Problem, da die Linien 21 und 62 ab Paradiesweg im 20-Minuten-Takt die gleiche Strecke zum Hauptbahnhof fahren und zudem die Linien, die den südlichen Landkreis bedienen, alle die Haltestelle Paradiesweg anfahren. Die Busfahrzeiten zwischen den Haltepunkten Schölerberg und Paradiesweg einerseits beziehungsweise Schölerberg Berningshöhe andererseits werden in den Fahrplänen der Stadtwerke exakt gleich mit vier Mi nuten angegeben. Damit entfallen die von den Stadtwerken stets bevorzugten Argumente " höhere Kosten für Fahrzeug- und Personalausweitung" komplett. Es ist im Gegenteil unverantwortlich und herausgeworfenes Geld, wenn die Stadtwerke und die Politik an der Einrichtung der neuen Linie E 51 festhalten und nicht umgehend dafür sorgen, dass die Linie 61 anstatt zum Paradiesweg zur Berningshöhe geführt wird. Die Kosten, die durch die Linie E 51 entstehen, können komplett eingespart werden. Die Stadtwerke hätten in jedem Fall gegenüber der Streckenführung zum Paradiesweg ein zusätzliches Fahr-gastaufkomen, unter anderem durch die Anbindung zum Hauptbahnhof."

Günter Wehmeier

Beiratsmitglied des Bürgervereins Neustadt e.V. Nahner Weg 38 Osnabrück
Autor:
Günter Wehmeier


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