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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Aufwertung für das Quartier
Zwischenüberschrift:
Ministerpräsident Christian Wulff an der Lotter Straße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:

Altbau-Pläne präsentierte die Interessengemeinschaft Lotter Straße: hier (von links) Ingo Klute. Ministerpräsident Christian Wulff. Peter Garthaus, Burkhard Jasper. Fritz Brickwedde und Stadtwerke-Vorstand Manfred Hülsmann.Foto: Jörn Martens

Aufwertung für das Quartier

Ministerpräsident Christian Wulff an der Lotter Straße

flw OSNABRÜCK. In naher Zukunft soll die Lotter Straße auch oberirdisch ausgebaut werden. Und für diese Straßenbauarbeiten steht eine 60-prozentige Landesförderung bei 1, 5 Millionen Euro Baukosten Im Raum: Klar, dass ein sorgsamer Landesvater sich da vor Ort einen Eindruck verschafft - auch wenn es im Wesentlichen nur darum geht, altes Wissen aufzufrischen.

Denn Ministerpräsident Christian Wulff ist an der Lotter Straße aufgewachsen.

Und er erinnert sich auch noch an seine Grundschulzeit: " Alles Wesentliche", oder zumindest was der im ARD-Schul-Test mit Jörg Pilawa in der vergangenen Woche gefragt worden ist, " habe ich an der Elisabeth-Schule gelernt." So berichtete er jedenfalls gestern bei seinem Informationsbesuch bei der Interessengemeinschaft Lotter Strafte.

Immerhin hat die Interessengemeinschaft der Kaufleute, vertreten durch den Vorsitzenden Harald Niemann, im Hause Klute bereits aussagekräftige Unterlagen vorbereitet. Architekt und Stadtplaner Peter Garthaus erläutert einen Vorentwurf, wie denn die lütter Straße gestalterisch und städtebaulich aufzuwerten und zu entwickeln wäre.

Kerngedanke dieses Planes ist eine städtebauliche Neuordnung des bisherigen Stadtwerke-Depots mit gehobenem Einzelhandel und einer nachgeordneten Parkpalette für etwa 600 Stellplätze. Denn Parkplätze sind rar an der Lotter Straße und ein wesentlicher Standortfaktor für den Einzelhandel, wie auch Harald Niemann betonte.

Zunächst einmal wird das Land Niedersachsen den Neubau der Schellenberg-briicke fördern, aber dann sei die Lotter Straße an der Reihe, erklärte Ministerpräsident Wulff. Und zur Neuordnung der verbliebenen Industrie- und Gewerbeflächen in diesem Quartier - neben dem Stadtwerke-Depot und der Fabrik Hagedorn auch die landeseigene Polizeiwerkstatt - soll es ebenfalls einen neuen Anlauf geben: Alle drei Grundeigentümer an einen Tisch zu bekommen sei " auf jeden Fall lohnenswert", sagte Wulff.
Autor:
fhv


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