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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Sommerfest statt Brotfabrik
Zwischenüberschrift:
In der Siedlung an der Alfred-Delp-Straße lässt es sich gut leben
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Stadtnah und doch im Grünen leben - diese Verbindung gilt für die Bewohner der Reihenhäuser an der Alfred-Delp-Straße in der Wüste, die heute in der Luftbildserie über die neuen Siedlungen gezeigt wird.

Zwischen 2001 und 2002 sind die Häuser mit den roten Flachdächern und dem noch frisch wirkenden Fassadenanstrich entstanden. Vor allem junge Familien haben sich in den 35 Reihenhäusern in fünf parallelen Reihen eingerichtet. Die meisten von ihnen sind Eigenheime. Nur die Häuser in der zweiten Reihe werden vermietet.

Der Bau der Reihenhäuser hatte sich seinerzeit verzögert, weil der verantwortliche Architekt in Konkurs gegangen war

Inzwischen sind aber alle Häuser bewohnt, und Eigentümer und Mieter freuen sich über die Lage im Grünen, wo außerdem nicht allzu viele Autos fahren. Denn die Straße vor ihrer Tür ist eine Sackgasse und konnte zur Spielstraße umfunktioniert werden. Mit dem Pappelgraben - oben im Bild zu sehen - ist die Siedlung nur über einen Fußweg verbunden. Von dort können die Bewohner also nicht durch Autoverkehr gestört werden.

Die Nachbarschaft an der Alfred-Delp-Straße muss angenehm sein. Denn regelmäßig wird ein Sommerfest gefeiert. Das nächste findet am Samstag, dem 7. Juli, statt. Alle Anwohner, unter denen auch viele Künstler und Musiker sind, tragen etwas zu dem gemeinsamen Fest bei.

Bevor die Reihenhäuser gebaut wurden, lagen an dieser Stelle die Brotfabrik Brockmann und eine Schafweide. Die Bäckerei, die es inzwischen nicht mehr gibt, war vor allem durch ihren Werbespruch " Brockmanns Brot macht Wangen rot" bekannt.

Hinter den Reihenhäusern liegen achtstöckige Hochhäuser an der Quellwiese. Sie wurden Anfang der Siebzigerjahre gebaut und bildeten die optische Grenze zur Gemeinde Hellern, die damals noch kein Stadtteil Osnabrücks war. 120 Wohnungen haben die drei Hochhäuser zusammen, wobei die Spannbreite vom Ein-Zimmer-Apartment bis hin zur Vier-Zimmer-Wohnung reicht.

Hinter den Hochhäusern sind die Einfamilienhäuser am Pappelgraben und Reihenhäuser zu sehen. Auch viel Grün ist auf diesem Bild erkennbar. Der Stadtteil Wüste macht seinem Namen hier keine Ehre. Denn vegetationsarm ist diese Gegend nicht.

Das Motiv aus der Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der Neuen OZ in der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20 x 30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40x60 cm 26, 50 Euro.
Autor:
rei


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