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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Wo kommt am besten die Solaranlage hin?
Zwischenüberschrift:
Standortanalyse für Photovoltaik-Anlagen auf der CeBIT
Artikel:
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Originaltext:
OSNABRÜCK. Als Vertreter der beiden Hochschulen Osnabrücks ist das Forschungsprojekt " Sun-Area" der Fachhochschul-Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur auf dem Gemeinschaftsstand Niedersächsischer Hochschulen auf der CeBIT (15. bis 21. März) in Hannover vertreten.

Der Messestand soll Innovationen und neuesten Entwicklungen der niedersächsischen Hochschullandschaft sowie die Förderung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Forschung präsentieren.

In der Umweltpolitik nehmen erneuerbare Energiequellen als Ergänzung zu den herkömmlichen Energieformen einen immer höheren Stellenwert ein. Die Wissenschaft kann für diesen Marktbereich innovative Impulse setzen und technische Entwicklungen fördern, um die Wettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien auch ohne Subventionen sicherzustellen.

" Sun-Area" befasst sich mit der Frage, wie die Nutzung der Sonnenenergie optimiert werden kann. Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer computergestützten Analysemethode, um das Solarenergiepotenzial großer Regionen zu ermitteln. Ermöglicht wird dies durch Anwendung Geografischer Informationssysteme (GIS).

Auf der Basis von Flugzeugscannerdaten und Grundrissdaten gilt es, Standorte zu finden, die für die Gewinnung von Solarenergie optimal geeignet sind. Dabei geht es insbesondere um die Interpretation der Dachformen, die durch neue Sensoren der Laserscannerverfahren möglich werden. Über eine vollautomatische Algorithmenabfolge aus Raster- und Vektor-GIS-Funktionen werden von jeder Dachfläche die Form, Neigung, Ausrichtung und Verschattung ermittelt. Eine abschließende Verschneidung der Einzelergebnisse bildet die Datengrundlage, um beispielsweise das Energiepotenzial eines gesamten Stadtgebiets und jedes einzelnen Gebäudes zu errechnen.

Pilotregion ist die Stadt Osnabrück. Um die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist eine Internet-Präsentation geplant.

Weitere Infos

im Internet: www.al.fh-

osnabrueck.de/ sun-

area.html


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