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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Eigenheim an blumigen Straßen
Zwischenüberschrift:
Mit dem Gebiet südlich der Talstraße beginnt die Luftbildserie über neue Siedlungen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Wohnen im Süden der Stadt: Das gilt für die Bauherren, die sich in der Siedlung Talstraße m Sutthausen ein Eigenheim errichtet haben. Das Bild ist der Auftakt zu einer neuen Luftbildserie. Foto: Gert Westdörp

Eigenheim an blumigen Straßen

Mit dem Gebiet südlich der Talstraße beginnt die Luftbildserie über neue Siedlungen

rei OSNABRÜCK. Aus der Luft betrachtet ist gut zu erkennen, wie sich das Stadtbild durch neu entstandene Siedlungen stetig erweitert. Einige davon stellen wir in den nächsten Wochen in unserer Luftbildserie vor.

Den Anfang macht das ehemalige Baugebiet Südliche Talstraße in Sutthausen. Von oben ist die neue Siedlung mit ihrer Lage zwischen Industriegebiet und der Bahnstrecke Haller Willem schnell auszumachen. Das Gebiet Talstraße geht nahtlos in ältere Sutthauser Siedlungen über, die links der Kreuzung im Bild liegen. Dort kreuzen sich Industriestraße, Talstraße und Malbergcr Straße. Die Talstraße verläuft vom Kreisverkehr nach Westen (im Bild links), die Malberger Straße von Norden nach Süden (im Bild von links nach rechts), und die Industriestraße führt ins Gewerbegebiet, wo sie auch an den Sutthanser Werkstätten vorbei läuft.

Auf nicht mehr ganz druckfrischen Landkarten ist die Siedlung nicht /. u finden. Dabei wäre sie dank ihrer markanten Struktur schnell zu erkennen: Denn die Straßen zwischen den neuen Häusern verlaufen alle im Halbrund und tragen so blumige Namen wie Asternweg, Fuchsienweg, Sonnenblumenweg oder Staudenweg. 2002 zogen die ersten Bewohner in ihre neuen Häuser südlich der Talstraße ein. In etwa anderthalb Jahren war das gesamte Gebiet erschlossen. Dabei funktionierte im Gebiet südlich der Talstraße etwas, was im Baugebiet Grieseling in Hellern derzeit nur schleppend vorangeht: das Erbpachtprinzip. In beiden Fällen sind die Evangelischen Stiftungen Erschließungsträger der Baugebiete.

48 Baugebiete sind derzeit im Stadtgebiet Osnabrück ausgewiesen, 30 davon sind sofagjjgb^ bar. 2396 neue Wonnungen entstehen in Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern. Der Großteil der Baugebiete liegt in den ländlicheren Stadtteilen Osnabrücks. Vor allem junge Familien wollen die Stadtplaner auf diese Weise dazu bringen, nach Osnabrück zu ziehen. Ganz unumstritten ist der Baueifer allerdings nicht. So gibt es auch Stimmen, die etwa mehr Projekte im Stil des urbanen Jahn-Carrees und günstigere Wohnungen für Singles fordern.

Das Motiv aus der Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der Neuen OZ in der Großen Straße und am Breiten.Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20x30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40x60 cm - 26, 50 Euro.
Autor:
rei


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