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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Für die Busse die richtige Spur
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke begrüßen Pläne zur Neumarkt-Umgestaltung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Ja wo fahren sie denn - die Busse, wenn die Pläne für die Umgestaltung des Neumarktes Realität werden sollten? Die Antwort: von der Johannisstraße links ab in die Seminarstraße, von hier rechts in die Lyrastraße und dann abschließend rechts rum auf den Neuen Graben bis zu den Haltestellen vor dem Wöhrl-Haus. Und das soll gehen? " Kein Problem", sagen die Stadtwerke.

Dem ahnungslosen Betrachter stellen sich bei diesen Plänen allerdings zunächst einmal die Nackenhaare auf. Gleich drei Probleme scheinen auf der Hand zu liegen. 1. Wie geht das Linksabbiegen auf der Johannisstraße bei Begegnungsverkehr? 2. Wie kommen die Busse aus der Seminarstraße auf die Lyrastraße, auf der sich zumindest in verkehrsintensiveren Zeiten ohnhin schon ein Rückstau, ausgehend von der Kreuzung Neuer Graben bildet? 3. Der rege Fußgängerfluss zwischen den beiden Musikhandlungen und die parallel laufende Grünschaltung für die Rechtsabbieger aus der Lyrastraße schließen einen reibungslosen Busverkehr aus, oder?

" Das ist technisch machbar", sagt Dr. Stephan Rolfes, Verkehrsvorstand der Stadtwerke. Sein Unternehmen sei intensiv in die Beratungen eingebunden gewesen und begrüße die Pläne für den neuen Neumarkt. Vor allem die Zusammenlegung der Bushaltestellen diesseits und jenseits des Neuen Grabens in Höhe des Wöhrl-Hauses macht den Stadtwerken Freude. Rolfes: " Wir halten das für einen sehr gelungenen Kompromiss."

Und die Engpässe, die der nicht Bussachverständige vor Augen hat? Das Linksabbiegen in die Seminarstraße ist kein Problem, sagen die Stadtwerke, denn die stadteinwärts fahrenden Busse sind immer ein wenig eher und haben die Kreuzung passiert, wenn die vom Neumarkt kommenden Kollegen ihren Weg durch die Johannisstraße suchen.

Etwas schwieriger wird die Situation an den weiteren neuralgischen Punkten. Durch Ampelschaltungen vielleicht oder durch Ampelverlegungen seien die Probleme lösbar, sagt Rolfes. Detaillierte Planungen gebe es noch nicht. Zunächst müssten die Planungen konkretisiert werden, erst dann lohne es, sich detailliertere Gedanken zu machen.

Bildunterschrift: Hier geht' s rein: werden die Planungen von Politik und verwaltung wahr, werden die aus Richtung Süden kommenden Busse demnächst von der Johannisstraße in die Seminarstraße einbiegen.

Foto: Klaus Lindemann
Autor:
dk


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