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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Trockenheit kein Grund zur Sorge
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke: Trinkwasser ausreichend vorhanden - Expertentipps zum Gießen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Ausgetrocknete Böden und braune Rasenflächen legen die Frage nahe: Lässt die anhaltende Trockenheit das Wasser knapp werden?

Derzeit hat die Hase zwar einen niedrigen Pegelstand - wie andere Flüsse auch. Ungewöhnlich sei das aber nicht zu dieser Jahreszeit, erklärt Martin Windhaus, Leiter der Betriebsstelle Cloppenburg des Niedcrsächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. " Das ist kein Anlass zur Panik", so die Einschätzung von Windhaus.

Auch Joachim Nolte, Leiter Wasserbereitstellung der Stadtwerke, gibt Entwarnung. Zwar stieg auch der April-Wasserverbrauch der Friedensstadt im Vergleich zum Vorjahr an - 2006 verbrauchten die Osnabrücker etwas mehr als 900000 Kubikmeter Wasser, in diesem April waren es knapp 967000 Kubikmeter. Doch: " Grundsätzlich gilt, unser Trinkwasser stammt aus dem Grundwasser, und das entsteht aus Niederschlägen. Solange es also regnet, gibt es auch Trinkwasser."

Und geregnet hat es im Januar und Februar zur Genüge: Im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt gab es in diesen zwei Monaten fast doppelt so viel Niederschlag. Wassernot steht also nicht bevor. Dennoch bereiten Trockenheit und Hitze Gartenbesitzern Sorgen. Zum richtigen Gießen befragten wir Experten - siehe Info unten.

...

Gießen oder nicht? - Tipps gegen den braunen Rasen

Margareta und Uwe Schmidt vom Kleingärtnerverein Deutsche Scholle raten: Erst gießen, wenn es nicht mehr anders geht. So entstehen tiefe, gegen Trockenheit resistente Wurzeln. Hat man einmal mit dem Gießen begonnen, dann auch unbedingt dabeibleiben.

Abends gießen, sonst verdunstet das Vasser nur. Angewärmtes. kein kaltes Wasser benutzen. Nicht vertikutieren. Sonst gelangt noch mehr trockene Luft an die Wurzeln. Keinen künstlichen Dünger oder Eisendünger verwenden. Das belastet zusätzlich.

Bildunterschrift: Reichlich gießen müssen Gartenbesitzer derzeit ihre Kübelpflanzen, sonst trocknet die Sonne die Pflanzen aus. Margareta Schmidt im Kleingärtnerverein Deutsche Scholle kümmert sich um ihre Stiefmütterchen.

Foto: Jörn Martens
Autor:
mac


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