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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Buslinie 61 muss bleiben"
Zwischenüberschrift:
Bürgerverein Neustadt: Vor allem ältere Menschen auf Verbindung angewiesen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Die Anlieger Im Bereich Berningshöhe bekommen Unterstützung. Auf der Vorstands- und Beiratssitzung sprach sich der Bürgerverein Neustadt in dieser Woche für den Erhalt der Buslinie 61 aus.

Mit der geplanten Änderung des Streckennetzes hätten insbesondere ältere Menschen Schwierigkeiten, Arztpraxen, Apotheken oder Geschäfte in ihrem bisherigen Lebensmittelpunkt etwa an der Iburger Straße oder der Johannisstraße zu erreichen, sagte Heinz Stucke, der für die betroffenen Bürger an der Sitzung teilnahm. Nach den neuen Plänen würden die Haltestellen " Am Funkturm" und " Wilhelm-Mentrup-Weg" wegfallen. Als Alternative müssten die Bürger mit der Linie 51 zum Neumarkt fahren und dort umsteigen, um ihre Fahrziele wie bislang zu erreichen. Stucke wird einen Brief mit 350 Unterschriften von Bürgern bei den Stadtwerken einreichen, in dem der Erhalt der Buslinie gefordert wird. Unterstützung wird es vom Bürgerverein geben.

Schriftführer Wolfgang Quade kündigte an, das Thema für das Bürgerforum am 23. Mai anzumelden. Zur Wahrnehmung von kommunalpolitischen Interessen gehöre, dass eine Buslinie " nicht still und heimlich verschwindet", sagte der Vorsitzende Dr. Werner Hörnschemeyer. Im Gegenzug erhofft sich der Bürgerverein, dass er neuen Zulauf erhält. Speziell jungen Leuten müsse vermittelt werden, dass sie sich in ihrem Stadtteil engagieren sollten, unterstrich Hörnschemeyer.

Engagieren möchte sich der Verein auch für das neu eingeführte Stadtteilblatt in der Neustadt. Darin könnten Vereine und Einrichtungen ihre Arbeit vorstellen, was zum Zusammenhalt der Bürger beitrage, sagte Günter Wehmeier. Keine einheitliche Meinung gab es zu der geplanten Zooerweiterung. Daher möchte der Verein mit dem Zoo einen Veranstaltungstermin vereinbaren, bei dem sich Vorstand und Beirat über die konkreten Pläne informieren wollen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das bisherige Gelände und das als Erweiterung geplante Areal miteinander verbunden werden und ob damit möglicherweise die Erreichbarkeit des Naherholungsgebiets am Schölerberg beeinträchtigt wird.
Autor:
hmd


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