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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Thema Städtebau: Was kommt nach den Briten?
Zwischenüberschrift:
Erste Bebauungspläne
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
AUS DEM STADTRAT

OSNABRÜCK. Die Stadt Osnabrück stellt die Weichen für die Zeit nach dem Abzug der britischen Streitkräfte. Immerhin können und müssen dann etwa 160 Hektar im Stadtgebiet städtebaulich neu genutzt werden. Für diese Areale leitet die Stadt jetzt baurechtliche Plaungsverfahren ein.

Den Anfang machte der Rat am Dienstag mit den Aufstellungsbeschlüssen für drei Bebauungspläne am Nordhang des Westerbergs rechts und links der Sedanstraße. Diese Flächen seien städtebaulich hervorragend eingebunden und wegen ihrer räumlichen Nähe zum Hochschulstandort Westerberg, zu den benachbarten Kliniken und den ausgedehnten Grünflächen und Freiraum Verbindungen insbesondere für Nachnutzungen im Wohn-und Universitätsbereich geeignet, so heißt es in der Begründung.

Mit den Aufstellungsbeschlüssen wird jetzt das Planungsverfahren gestartet. Zugleich kann eine Veränderungssperre nach Paragraf 14 Baugesetzbuch greifen. Inhaltliche Festlegungen sind mit dem jetzigen Beschluss aber noch nicht verbunden.

Der Bebauungsplan 571 " Vogtskamp" betrifft das Kasernengelände nördlich der Sedanstraße von der Artilleriestraße bis zur Paracelsus-Klinik. Eingeschlossen ist dabei auch der Grünzug, der einmal für die Westumgehung reserviert war.

Der Bebauungsplan Nr. 572 " Menkestraße" gilt für die gegenüberliegende Fläche der Wellington School. Und der B-Plan Nr. 573 " Barbarastraße" erfasst die frühere Artilleriekaserne zwischen Barbarastraße und Artilleriestraße. Dieses Areal wird zu großen Teilen bereits jetzt von der Fachhochschule und der Universität genutzt. Demnächst soll auf den bereits entmilitarisierten Flächen die neue Mensa gebaut werden.
Autor:
fhv


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