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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Zum höchsten Punkt der Stadt
Zwischenüberschrift:
Projekt Südstieg: Neuer Weg vom Industriemuseum zur Felsrippe geplant
Artikel:
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Originaltext:
Über den Südstieg wird die Sicherheit der Wanderer verbessert, die bisher auf ihrer Tour rund um den Berg oft auf dem Betriebsgelände des Steinbruchs landen.

Foto: Michael Mehmann

Zum höchsten Punkt der Stadt

Projekt Südstieg: Neuer Weg vom Industriemuseum zur Felsrippe geplant

swa OSNABRÜCK. Am Piesberg wird weitergeplant: Die Idee ist schon weit gediehen, mit einem neuen Weg das Museum Industriekultur mit dem höchsten Punkt der Stadt zu verbinden, der Felsrippe mit den Windrädern. Gestern empfahl der Finanzausschuss dem Rat, das nötige Geld für den so genannten Südstieg, etwa 750 000 Euro, bereitzustellen.

Voraussetzung ist, dass die erhofften Zuschüsse fließen. Von den Kosten sollen lediglich etwa 150 000 Euro an der Stadt selbst hängen bleiben, aus EU-Mitteln, die bereits beim niedersächsischen Umweltministerium beantragt sind, könnten 500 000 Euro zugeschossen werden, weitere 100 000 Euro hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt in Aussicht gestellt.

Der Südstieg soll Teil des seit Jahren peu a peu ausgebauten Piesberg-Rundwanderweges werden. Er soll über den bereits vorhandenen Rundwanderweg führen.

Rund 100 Meter nördlich vom Eingangsgcbäude der Deponie soll eine Brücke eine Betriebsstoffe überspannen, auf der derzeit täglich rund 800-mal Lastwagen unterwegs sind. Hinter dieser Brücke soll der Piesbergwanderer dann zwei Möglichkeiten haben: eine etwas weitere Serpentine oder eine steile Treppe direkt hinauf zur Felsrippe.

Die neue Verbindung wäre vor allem für Besucher des Museums, darunter auch viele Schulklassen, von Vorteil, weil sie den Weg zwischen Haseschacht und dem höchsten Punkt Osnabrücks erheblich verkürzt. Die Planer schwärmen: " Mit dem Projekt Südstieg wird die Felsrippe des Piesbergs immer mehr zu einer touristischen Attraktion, die man dann nicht nur auf attraktiven Wegen von Wallenhorst aus erreicht, sondern auch im Rahmen eines Besuches des Museums Industriekultur.

Besonders für Schulklassen interessant: Die im Museum vermittelten Themen können auf dem Weg zur Felsrippe anschaulich vermittelt werden. Dazu sind ein pädagogisches Programm und eine Informationsbeschilderung geplant, die sowohl den Steinbruchbetrieb als auch die Rekultivierung der Deponie beschreiben.

Der geplante Südstieg verbessert die Sicherheit der Besucher, die bisher auf ihrer Tour oft auf dem Betriebsgelände des Steinbruchs landen.
Autor:
swa


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