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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Invasion der Umzugswagen
Zwischenüberschrift:
Wenn im August 2008 der Abzug der britischen Soldaten beginnt - Sitzung des Bürgerforums Eversburg/Hafen
Artikel:
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Originaltext:
Invasion der Umzugswagen

Wenn im August 2008 der Abzug der britischen Soldaten beginnt - Sitzung des Bürgerforums Eversburg/ Hafen

ack OSNABRÜCK.
Am 31. März 2009 wird der letzte britische SoIdat Osnabrück verlassen haben. Zu diesem Termin wird auch allen 521 zivilen Mitarbeitern gekündigt. Diese Eckdaten gab Verbindungsoffizier Chris Linaker jetzt im Bürgerforum Eversburg/ Hafen bekannt.
Mit der Verlegung der Soldaten und ihrer Familien werde im August 2008 begonnen. " Das wird sicherlich viel Unruhe mit sich bringen", kündigte Linaker an. Die Anlieger der Stadtteile mit einem hohen britischen Bevölkerungsanteil müssten sich auf " Hunderte von Umzugswagen" einstellen.

Doch was wird aus den Kasernengrundstücken und Immobilien der Briten, von denen sich einige auch auf dem Gebiet der Stadtteile Eversburg und Hafen befinden? Diese Frage vieler Bürger musste offen bleiben. Bürgermeister Burkhard Jasper verwies auf den gerade erst vom Rat eingerichteten Projektausschuss. Es seien noch keine Entscheidungen gefallen, versicherte er. Die Bürger würden in jedem Fall auf dem Laufenden gehalten.
Klaus Thörner von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verteilte allerdings schon einmal Zettel mit seiner Büroadresse: Wer Interesse an einer oder mehreren Wohnungen habe, könne sich bereits jetzt melden.

Darüber hinaus beschäftigte sich das Bürgerforum mit der oftmals chaotischen Parksituation am Nordufer des Rubbenbruehsees. Obwohl dieses Thema bereits seit vielen Jahren diskutiert wird, musste der Leiter des städtischen Fachbereichs Städtebau, Franz Schürings, alle Anlieger enttäuschen, die nun endlieh auf eine Lösung gehofft hatten.
Die Stadt denke zwar weiter darüber nach, an der Wersener Straße einen Parkplatz zu errichten, berichtete Schürings. Doch eine Realisierung dieses Plans sei nur im Zusammenhang mit einer kompletten Überplanung des Rubbenbruchwegs sinnvoll. Auf der Prioritätenliste der stark mit Arbeit belasteten Städteplaner rangiere dieses Vorhaben derzeit aber nicht auf einer der vorderen Plätze.
Autor:
ack


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