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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
Über die Grenze von Eversburg
Zwischenüberschrift:
Besuch der Umweltstiftung: Der Neujahrsgang des Bürgervereins
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Über die Grenze von Eversburg

Besuch der Umweltstiftung: Der Neujahrsgang des Bürgervereins

Eversburg (hpet)
Uneins waren sich die Mitglieder des Bürgervereins darüber, ob man denn nun die Grenzen des Stadtteils überschritten habe oder nicht. Doch egal ob in Eversburg oder nicht, das Ziel des 25. Neujahrsgangs, das Zentrum für Kommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt an der Bornau, war für viele die " Reise" wert.

Nachdem für die überraschend hohe Besucherzahl zusätzliche Stühle organisiert worden waren, erklärte Zentrumsleiter Markus Große Uphoff die Struktur der Stiftung und welche Firmen und Projekte sie bislang unterstützt habe. Dann wurde die Menge durch das Haus und die Ausstellung " Energie@ home" geführt, die Wege zum Energie- und Geldsparen im Haushalt aufzeigt.

Darüber vergaß der Vereinsvorsitzende Friedhelm Groß aber die Themen nicht, die in diesem Jahr die Gemüter der Eversburger und die Arbeit des Vereins bestimmen werden: Da sei zunächst die immer noch ungeklärte Parkplatzsituation am Rubbenbruchsee. So wie es jetzt dort zugehe, sei es nicht mehr tragbar. Spaziergänger und Besucher des Landhauses blockierten mit ihren Wagen vor allem am Wochenende den einzigen Zufahrtsweg. " Und die Jogger fahren ja auch bis in den See, um dann ihre Runden zu drehen." Kürzlich habe ein Krankenwagen 20 Minuten gebraucht, weil er nicht wenden konnte.

Auch die Verkehrssituation auf der Pagenstecherstraße sei unbefriedigend. Wenn man aus Eversburg komme, bilde sich in Höhe des Aldi-Marktes häufig ein Rückstau wegen der Linksabbieger. Hier müsse etwas passieren, am besten eine zusätzliche Spur, die zwei bis drei Autos Platz biete.

Das dritte Verkehrsproblem in seinem Stadtteil sieht Groß in der Straße " Die Eversburg". Schon jetzt stünden die Autos bis zur Liebfrauenkirche, wenn die Bahnschranke zur Atterstraße unten sei. Wenn jetzt die Kanalbrücke ausgebaut werde, dann sei es endgültig aus mit der verkehrsberuhigten Zone.
Autor:
hpet


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