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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Inhalt:
Überschrift:
Ein Garten für kinderreiche Familien
Zwischenüberschrift:
An der Liebfrauenkirche baut das Stephanswerk Häuser für sechs Familien mit 24 Kindern
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Ein Garten für kinderreiche Familien

An der Liebfrauenkirche baut das Stephanswerk Häuser für sechs Familien mit 24 Kindern

Eversburg (hmd)
Eversburg bekommt Nachwuchs: Das Baugebiet an der Liebfrauenkirche ist mittlerweile erschlossen. Dort werden sechs Familien mit insgesamt 24 Kindern wohnen, die von der Kirchengemeinde günstige Konditionen durch ermäßigte Erbbauzinssätze erhielten. Jetzt war die Schlussabnahme für die vom Stephanswerk erschlossene Baufläche.

Die katholische Kirchengemeinde Liebfrauen hatte das Grundstück bislang als Gartenfläche genutzt. Auf Anregung des Bistums Osnabrück wurde der Bereich mit einer Nettobaufläche von rund 5000 Quadratmetern für den Wohnungsbau freigegeben, im Juni 2001 stellte die Stadt einen entsprechende Bebauungsplan auf. Die Kirchengemeinde folgte dem Bestreben des Bistums, vorrangig Familien mit Kindern bei der Vergabe zu berücksichtigen, wie Heinz Ostermann vom Bischöflichen Generalvikariat sagt.

Die Gemeinde entschied sich zudem, dass die Familien als Erbbaurechtsnehmer einen ermäßigten Bauzins erhielten. Zwei Familien bekamen die Grundstücke sogar erbbauzinsfrei zur Verfügung gestellt, da sie mehr als fünf Kinder haben, so Klaus-Peter Albers, Projektleiter der Stephanswerks Wohnungsbaugesellschaft.

Mit 600 bis 700 Quadratmeter Fläche sind die Grundstücke " großzügig zugeschnitten", so Stephanswerk-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Wittland. Für die kinderreichen Familien ist die Umgebung wie geschaffen: Die Erschließungsstraße wurde als Spielstraße ausgewiesen. Gewissermaßen vor der Haustür befindet sich der Kindergarten der Kirchengemeinde. In der Nähe gibt es zudem großzügige Grünflächen. Vorteilhaft an der Erschließung ist zudem, dass die Kompensationsmaßnahmen für den Naturschutz ausschließlich im Baugebiet selbst durchgeführt werden, so Albers. Die Obstbaumwiesen würden weiter aufgeforstet und zusätzlich Hecken und weitere ortstypische Gehölze angepflanzt.

ES IST ANGERICHTET: Das Stephanswerk hat die Baufläche in Eversburg erschlossen. Von links: Stephanswerk-Geschäftsführer Heinz-Jürqen Wittland, Fachdienstleiter Jürgen Schmidt, Bernhard Bringemeier (Stephanswerk), Ralf Kumpel (Dieckmann Straßenbau), Bauleiter Achim Böhne, Projektleiter Klaus-Peter Albers und Heinz Ostermann vom Generalvikariat.
Foto: Klaus Lindemann
Autor:
hmd


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