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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Viel Kunst zu einem Preis
Zwischenüberschrift:
Mit neuer Museumskarte freie Fahrt zu acht Museen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück hpet
Wenn der VfL spielt, ist es schon lange üblich. Die Busse zur Bremer Brücke und nach Hause dürfen die Fans kostenlos benutzen. Ihre Eintrittskarte gilt als Fahrschein. Ab Februar können auch die Besucher von Museen in Osnabrück und Umgebungöffentliche Verkehrsmittel benutzen, ohne extra zu bezahlen. Vorausgesetzt sie haben sich vorher " Freifahrt - Die Museumskarte" besorgt.
Die kostet 15 Euro pro Person oder 32 Euro für die ganze Familie und gewährt an zwei aufeinander folgenden Tagen Eintritt in acht Museen der Region. In Osnabrück sind das Felix-Nussbaum-Haus, Kulturgeschichtliches Museum, Kunsthalle Dominikanerkirche, Museum am Schölerberg und Museum Industriekultur. Mit von der Partie sind auch die Varusschlacht in Kalkriese, das Tuchmacher-Museum in Bramsche und das Automuseum Melle.

" Dieses Angebot hat zwei Adressaten: die Bürger dieser Stadt und natürlich unsere Gäste", stellte Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip bei der " Freifahrt" - Vorstellung fest. Es sei ein " herausragendes Angebot zu einem akzeptablen Preis". Stadtwerke-Chef Dr. Stephan Rolfes betonte, dass alle Ziele optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen seien.
Ausdrücklich lobte er, dass Privatunternehmen wie die Nordwestbahn und die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück mitgezogen hätten.

Der Geschäftsführende Gesellschafter des Automuseums Melle, Heiner Rössler, unterstrich die Bedeutung der Museen für gemeinsame Ausflüge der gesamten Familie: " Es gibt gar nicht so viele Institutionen, wohin verschiedene Generationen miteinander gehen können."

Die Karte selbst ist vom 1. Februar an unter anderem in der Mobilitätszentrale der Stadtwerke am Neumarkt, bei der Nordwestbahn, bei der Osnabrücker Tourist Information und in Osnabrücker Hotels erhältlich.

MIT " FREIFAHRT" brauchen Kunstliebhaber demnächst keinen Fahrschein mehr. Darüber freuen sich (von links) Heiner Rössler vom Automuseum Melle, OB Fip, Stadtwerke-Chef Dr. Stephan Rolfes und Kultusdezernent Reinhard Sliwka.
Fotos: Jörn Martens
Autor:
hpet


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